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Demenzerkennung | |||||||
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EINLEITUNG Die senile Demenz vom Alzheimer- Typ (SDAT) ist mit ca.55% die häufigste Form aller in diesem Lebensabschnitt auftretenden dementiellen Erkrankungen.Vaskuläre Demenzen (Multiinfarktdemenz, MID, ca. 15 %) und gleichzeitiges Vorliegen beider Typen ( ca. 12 %) folgen in der Häufigkeit nach. Circa 10% sind den sogenannten sekundären oder symptomatischen Demenzen zuzurechnen, denen häufig Organ- oder Systemerkrankungen zugrunde liegen. Dementielle Erkrankungen mittleren bis schweren Grades haben insgesamt eine Prävalenz von 5 bis 7% in der Gruppe der über 65jährigen und weisen in dieser Bevölkerungsgruppe einen drastischen altersabhängigen Anstieg mit einer maximalen Prävalenz von ca. 40% bei den über 90jährigen auf.
Empfehlungen für die Erkennung von Demenzsyndromen und deren Ursachen Bei der Alzheimer- Krankheit steht ein langsames Nachlassen des Denkvermögens im Vordergrund. Störungen kognitiver Funktionen, besonders Merkfähigkeit, Gedächtnis, Orientierung treten auf. Der chronisch progrediente Verlauf der Alzheimer- Krankheit führt dazu, daß die Betroffenen ihr eigenes Handeln nicht mehr sinnvoll steuern und schließlich nicht mehr für sich selbst sorgen können. |
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