Kurzdarstellung des Arbeitskreises

Hintergründe

Der enorme Aufschwung in den neurowissenschaftlichen Disziplinen macht deutliche, daß sich Wissenschaftler in vielen unterschiedlichen Institutionen und Einrichtungen mit mit neurowissenschaftlichen Themen befassen. Vor diesem Hintergrund wurde 1992 der Arbeitskreis Neuropharmakologie und -Toxikologie (ANPT) gegründet. Durch den ANPT sollen experimentell und klinisch arbeitende Neurowissenschaftler aus Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des deutschspracheigen Raums zusammengeführen werden. Der Arbeiskreis soll alle Gebiete der experimentellen und klinischen Neuropharmakologie, Psychopharmakologie und Neurotoxikologie umfassen. Es hat eine enge Bindung an die Deutschen Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT) und an die Sektion Neuropharmakologie bei der Deutschen Neurowissenschaaftlichen Gesellschaft.  

Ziele

Der ANPT hat sich zum Ziel gesetzt, den intersisziplinären Informationsaustausch die wissenschaftliche Kooperation zu erleichtern und den wissenschaftlichen Nachwuch zu fördern.  


Struktur

Der ANPT besteht aus dem Vorstand und der Mitgliederversammlung. Die Mitgliederversammlungen finden einmal jährlich statt. Zwischen den Mitgliederversammlungen wird der ANPT durch den Vorstand vertreten. Der Sprecher des Vorstandes legt einmal jährlich anläßlich einer Mitgliederversammlung Rechenschaft über Entwicklungen und Aktivitäten des ANPTs ab.  

Mitglieder

Der ANPT vergrößer sich ständig und laut Beschuß der letzten Mitgliederversammlung können in Zukunft auch Neurowissenschaftler aus Einrichtungen außerhalb der Kernländer Deutschland/Österreich/Schweiz dem ANPT beitreten. Voraussetzung ist allerdings, daß die Ziele des ANPT mit getragen werden und der Wille zu einer aktiven Mitarbeit besteht.