News:
| Resolution des Vorstandes der GÖD vom 1. Februar 2012 |
| Pflegegeldreformgesetz 2012: Rundschreiben der BVA Zeitschriftartikel |
| Uni-Kollektivvertrag: 2.Nachtrag vom 01.01.2011 1.Nachtrag vom 01.01.2010 |
| Kinderbetreuungsgeld ab 01. Jänner 2010: Begutachtungsentwurf (Stand 18.11.2009) |
| Kollektivvertrag - Formularvorlage: Einspruch gegen die Einstufung in den Kollektivvertrag |
| Regierungsvorlage: ÖGB Verhandlungserfolg vom 02.07.2009 Novelle zum Universitätsgesetz 2002 |
| Kollektivvertrag - unterzeichnete Versionen vom 05. Mai 2009: Uni-Kollektivvertrag Zusatz-Kollektivvertrag für die Altersvorsorge |
| Kinderbetreuungsgeld - Rückzahlung: AK - Tipp Formular - Berufung |
| Kollektivvertrag über die Pensionskassenzusage für Bundesbedienstete |
| Stellungnahme der GÖD zur EU-Gleichbehandlungsrichtlinie |
| Uni-Kollektivvertrag (KV); weitere GÖD-Initiative zwecks Sicherstellung der Finanzierung des KV |
| Betriebsrätekonferenz Juni 2008 (pdf) |
| Novellierung des Universitätsgesetzes 2002 (UG 2002): UG-Novelle Vorblatt (pdf) Entwurf UG-Novelle (pdf) UG-Novelle Erläuterungen (pdf) UG 2002 - Novelle: eine Gegenüberstellung (pdf) |
| Pressekonferenz von Wissenschaftsminister Hahn zur Weiterentwicklung der Universitäten |
| Was ist neu 2008 - BM für soziales und Konsumentenschutz |
| HACKLERREGELUNG: Hacklerregelung bis einschließlich 2013 verlängert ! Durch die Verlängerung wird sichergestellt, dass bis 2013 Männer mit 60 und (im ASVG) Frauen mit 55 nach 45 bzw. 40 Beitragsjahren abschlagsfrei in Pension gehen können. Das bedeutet, dass im Beamtenrecht alle Kolleginnen und Kollegen bis einschließlich Jahrgang 1953 und im ASVG Kollegen bis einschließlich 1953 und Kolleginnen bis einschließlich 1958 von dieser Regelung profitieren. |
| EINLADUNG zur Buchpräsentation und Diskussion
mit dem Buchautor Martin Rümmele "Medizin vom Fließband - und wo bleiben die Beschäftigten?" Ort: AKH, UNI-Klinik Hörsaalzentrum im Hörsaal 4 auf Ebene 7 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20 Zeit: Dienstag, 27. November 2007, 17.30 Uhr Es diskutieren: Abg. z. NR Kurt Grünewald, Gesundheitssprecher der Grünen im Parlament DSA Helga Wolfgruber, Sozialarbeiterin und Personalvertreterin der KIV/UG im Otto-Wagner-Spital, Mitglied im Wiener Vorstand und Wiener Präsidium der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten Willibald Steinkellner, Gewerkschaft VIDA, Vorsitzender Sektion Soziale, persönliche Dienste und Gesundheitsberufe Lisa Langbein, politische Sekretärin der KIV/UG, Vorsitzende der UG, Mitglied im ÖGB-Vorstand (angefragt) |
| Brief von Dr. Wilhelm Gloss vom 4.10.2007 zum Kollektivvertrag |
| MitarbeiterInnenausweis MUW |
| Die europäische Krankenversicherungskarte |
| Wahl Behindertenvertrauensperson: Der Betriebsrat organisiert derzeit die Wahl der Behindertenvertrauensperson. Wahlberechtigt sind alle begünstigt Behinderten. Die Wahl für den Wahlvorstand findet am 13.6.07 um 12.30 Uhr im HS 2 des Hörsaalzentrums AKH, Ebene 7 statt. |
| Betriebsversammlung am 13.6.07 um 13.00 Uhr (Einladung wird noch per E-Mail gesendet). Vorstellung des Arbeitsmedizinischen Dienstes Team Prevent. |
| EINLADUNG „Hinter der Fassade“
zum Thema häusliche Gewalt. |
| VR Eichler wird mit 01.02.07 eine Tätigkeit in London übernehmen.
Die Agenden für internationale Beziehungen werden interimistisch von
Prof. Herold übernommen und die Forschungsagenden von Prof. Scheiner. |
| Organisationsplan 2007 |
| Entwicklungsplan 2006 |
| Neues Beratungsangebot für Frauen an der MUW
rund um das Thema Karriere und Kinder. |
| Regierungsprogramm Uni-relevant |
| Regierungsprogramm 2007 |
| Stellungnahme des Betriebsrats zu Universitätsrat Pendl: Nach der skandalösen Grabrede für den NS-Luftwaffenoffizier Walter Nowotny setzt sich Rektor Schütz für die Abberufung des Universitätsrats Pendl ein. Der Betriebsrat hat die rasche und klare Stellungnahme des Rektors in seiner Sitzung am 16.11.2006 begrüßt. Auch Bildungsministerin Gehrer ist nun bereit einem Antrag auf Abberufung stattzugeben. Wir wollen zu dieser Angelegenheit in Erinnerung rufen: Pendls Gesinnung war schon bisher bekannt und er gehört laut Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes zur rechten "Hardcore-Szene" (derStandard 15.11.2006). Er wurde von Bildungsministerin Gehrer zum Universitätsrat berufen. Diese politische Verantwortung für die Causa Pendl liegt somit eindeutig bei ihr und dem Kabinett Schüssel und darf in der öffentlichen Diskussion nicht unter den Teppich gekehrt werden. Leider muss man immer wieder feststellen, dass es nach wie vor Ewiggestrige gibt, die nichts dazulernen (wollen). Universitäten sind aber u.a. ein Ort des Lernens. Daher darf an Universitäten kein Platz für Leute wie Universitätsrat Pendl sein. |
| Kollektivvertragsverhandlungen Es verhandeln für die Beschäftigten: GÖD: Mag. Martin Holzinger, Mag. Stefan Jöchtl, Mag. Eisler (in Karenzvertretung von Mag. Jasmin Benesch) Wiss. Personal:Dr. Kdolsky Allgem. Personal: Fr. Monika Jantschitsch und HR Rudolf Reichl Für die BetriebsinhaberInnen: Dachverband der Rektorinnen und Rektoren unter Vorsitz von Prof.Dr. Ardelt http://www.reko.ac.at/dachverband/mitglieder |
| Gleitzeit: Die zur Zeit gültige Gleitzeitvereinbarung können Sie unter www.meduniwien.ac.at/br-ap/BV/GZ-MUW-derz.gueltig.pdf nachlesen. Im Moment ist der Entwurf + Anhang für die neue Betriebsvereinbarung der Gleitzeit beim Dienstgeber zur Begutachtung. |
| Essensberechtigung: Trotz vieler Bemühungen ist es bis jetzt nicht gelungen, für die nicht im AKH tätigen MUW-MitarbeiterInnen die vergünstigte Essensberechtigung der AKH-Betriebsküche zu erhalten. |
| Entwicklungsplan: Den Entwurf des Rektorates finden Sie unter Entwicklungplan. |
| Betriebsarzt: Lt. §79 AschG muß die MUW ArbeitsmedizinerInnen bestellen. Es wurde das Team Prevent ausgewählt. Die weitere Vorgehensweise wird derzeit mit dem Rektorat besprochen. |
| Stand der Entwicklung bei der Wahl der Krankenkasse: Dass die monatlichen Beitragszahlungen für die BVA höher sind als für die WGKK hat natürlich zu großer Empörung der MitarbeiterInnen der MUW gesorgt. Auf unsere Anfrage an die Arbeiterkammer hat diese festgestellt, dass aufgrund der geltenden Gesetze der Wechsel von der WGKK zur BVA rechtskonform ist. Weiters haben wir mit der AK auch die Möglichkeit einer Klage beim Verfassungsgerichtshof diskutiert, die allerdings seitens der AK Experten als nicht aussichtsreich beurteilt wurde. Nachdem ein Zurückwechseln in die WGKK auszuschließen ist, sollten wir nun die Möglichkeiten der BVA in bezug auf Unterstützungsfond, Befreiung und Nachsicht von Kostenanteilen u.a. nutzen. Details gibt´s unter http://www.bva.at oder unter der Tel.Nr. 050405 (zum Ortstarif). Selbstverständlich können Sie sich auch an eine Betriebsrätin oder einen Betriebrat wenden und sie oder ihn mit Ihrem ganz individuellen Fall beauftragen. |
| MitarbeiterInnenvorsorgekasse: Vielen unter dem Namen Abfertigung-Neu bekannt. Sowohl der BR-AP und BR-wiss. als auch das Rektorat hat die BAWAG Allianz Mitarbeitervorsorgekasse Aktiengesellchaft als geeignetste Anbieterin befunden, und mit dieser einen Vertrag abgeschlossen. Die MitarbeiterInnenvorsorgekasse gilt für alle die nach dem 31.12.2002 ein privatrechtliches Arbeitsverhälnis mit der MUW eingegangen sind. |
| Weiterbildung - Personalentwicklung: Der Betriebsrat möchte in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personalentwicklung die Weiterbildungsangebote für das allgemeine Personal erweitern. Wir sind auch auf ihre Hilfe angewiesen. Bitte teilen Sie uns mit, welche Kurse, Seminare oder ähnliches Sie benötigen. --> br-ap@meduniwien.ac.at |
| Sondermittelbedienstete: Die durch die Zuordnung der Sondermittelbediensteten an die MUW entstandenen Probleme, können bis dato nicht zufrieden stellend gelöst werden. Hauptursache ist weiterhin die unbefriedigende Konstellation, dass die MUW als Arbeitgeber und die Gemeinde als Finanzierungsstelle fungieren. Derzeit finden Gespräche zwischen MUW und Gemeinde Wien über die Deffintion von Fach- und Dienstaufsicht statt. |