An dieser Stelle sollen laufend EU-Projekte der MedUni Wien vorgestellt werden.
Akronym / Projekttitel
| APRES / The appropriateness of prescribing antibiotics in primary health care in Europe with respect to antibiotic resistance
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Projektwebsite
| ttp://www.nivel.nl/en/apres
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In diesem Projekt agiert die Meduni Wien als Projektpartnerin unter der Leitung von Univ.-Prof. Manfred Maier, MD / Zentrum für Public Health, Abteilung für Allgemein und Familienmedizin. Projektkoordinator ist: Prof. Francois Schellevis, MD, PhD, John Paget, PhD, Netherlands Institute for Health Services Research (NIVEL), Utrecht, the Netherlands.
Anzahl der ProjektpartnerInnen insgesamt: 9 
• Univ.-Lektorin Kathryn Hoffmann, MD, MPH (Verantwortlich für die wissenschaftliche Durchführung und Koordination des Projektes in Ö.) • Gernot Wagner, MD (wissenschaftlicher Mitarbeiter bis Juni 2012) • Paulina Dabrowska (Projektassistenz bis Februar 2013)
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 Manfred Maier Kathryn Hoffmann Paulina Dabrowska Gernot Wagner
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FP7- HEALTH-2010-3.4-1 [Better use of medicine] Projektdauer: 01.10.2009 – 31.03.2014 Förderhöhe für das gesamte Projekt: € 2,809,511.00 Förderhöhe für MedUni Wien: € 81,034.00
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Antibiotika -Verschreibungen in der hausärztlichen Praxis in Europa unter spezieller Berücksichtigung von Antibiotikaresistenzen
Hintergrund: Bakterielle Resistenzen gegen Antibiotika sind eine der großen Herausforderungen der Gesundheitssysteme in Europa. Umsichtiger Umgang mit Antibiotika ist erforderlich, um die Verfügbarkeit einer wirksamen Behandlung langfristig zu sichern. Mehr als 90 % der Antibiotika in Europa werden nicht-hospitalisierten PatientInnen verschrieben, aber die vorhandene Information über Resistenz-Muster beruht hauptsächlich auf Probeanalysen aus dem stationären Sektor. Existierende Leitlinien zur Verschreibung gewisser Antibiotika in der Primärversorgung werden aus diesem Grund bisher kaum durch empirische Beweise aus diesem Bereich unterlegt. Ziel und Methode: Das APRES-Projekt hat zum Ziel, Empfehlungen zu Antibiotikaverschreibungen auf lokal vorliegenden Resistenzmustern aus dem Primärversorgungssektor aufzubauen. Information zu den Resistenzmustern der Bakterien Staphylokokkus aureus und Streptokokkus pneumoniae werden in allgemeinmedizinischen Ordinationen gesammelt und ausgewertet sowie Informationen zu den Antibiotikaverschreibungen. Diese Daten werden verglichen und lokale Empfehlungen für den umsichtigen Umgang mit Antibiotika in Bezug zu den zwei genannten Bakterien werden verfasst. Darüber hinaus werden Ländervergleiche durchgeführt.
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