- Ihr Unternehmen hat Interesse an einer Forschungskooperation mit der MedUni Wien und ist auf der Suche nach dafür passenden Förderungen?
- Ihr Unternehmen sucht für Ihr Vorhaben die passenden medizinischen FachexpertInnen?
- Ihr Unternehmen möchte die MedUni Wien mit einem Forschungsprojekt beauftragen oder ist auf der Suche nach verwertbaren Forschungsergebnissen?
Dann kontaktieren Sie uns unter
wirtschaftskooperation@meduniwien.ac.at!
Die MitarbeiterInnen des Forschungsservice und Koordinationsszentrums für Klinische Studien freuen sich auf Ihre Anfrage.
Oder wenden Sie sich direkt an eine unserer Dienstleistungseinrichtungen:
Einige Fördermöglichkeiten für Unternehmen gemeinsam mit Unis
-
FFG Bridge
Es werden Projekte mit überwiegender Grundlagenforschungsnähe gefördert, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen, sodass eine oder mehrere Firmen bereit sind, das Projekt mitzufinanzieren bzw. begleitend auch am Projekt teilzunehmen. Die Förderung ist offen für alle Forschungsthemen.
-
FFG Innovationsscheck
Der Innovationsscheck ist ein Förderprogramm für Klein- und Mittelunternehmen in Österreich mit dem Ziel, ihnen den Einstieg in eine kontinuierliche Forschungs- und Innovationstätigkeit zu ermöglichen. Mit dem Innovationsscheck können sich die Unternehmen an Forschungseinrichtungen (außeruniversitäre Forschungs- einrichtungen, Fachhochschulen und Universitäten) wenden und je nach Bedarf deren förderbare Leistungen bis zu einer Höhe von € 5.000,- / € 12.500,- mit Selbstbehalt mit dem Scheck bezahlen.
-
FFG BasisprogrammeDurch die breite, themenoffene Förderung von Forschung und Entwicklung stärkt der Bereich Basisprogramme der FFG die Wettbewerbsfähigkeit der im Land angesiedelten Unternehmen. Für jede Projektphase gibt es die richtige Förderung – von der Ideenfindung, über Machbarkeitsstudien, einen ersten Projektstart bis zum eigentlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekt (auch in Kooperation) sowie für die ersten Wege zum Markt.
-
FFG Basisprogramm: Collective Research
Mit der Programmlinie Collective Research im Basisprogramm bietet sich eine Unterstützungsmöglichkeit für kooperative Forschungsprojekte, deren Ergebnisse der Branche zur Verfügung stehen. Kooperative Forschungsprojekte bei denen die Arbeiten von Universitäten und Fachhochschulen durchgeführt werden, müssen von einer Interessenvertretung eingereicht werden und die Forschungsinstitute arbeiten im Subauftrag der Interessenvertretung.
-
FFG KLIPHA
Bevor ein Unternehmen ein Medikament oder Medizinprodukt auf den Markt bringen kann, muss es in klinischen Studien geprüft werden. Die Studien werden in der Regel in drei aufeinander folgenden Phasen durchgeführt und frühestens am Ende der zweiten klinischen Phase kann ein erstes aussagekräftiges Urteil über die Wirkung des Produktes gefällt werden. Deswegen haben gerade junge Unternehmen einen hohen Zeit- und Geldbedarf und sind in starkem Maße auf Wagniskapital und öffentliche Förderung angewiesen.
-
Christian Doppler Labor
Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in Christian Doppler Labors (CD-Labors), in denen Grundlagenforschung zu Anwendungsfragen aus Unternehmen betrieben wird. Diese CD-Labors werden für sieben Jahre an Universitäten oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen eingerichtet. Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten dort Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.
-
7. EU-Forschungsrahmenprogramm (in allen Schienen)
Links
Kompetenz- und Expertisenkataloge
http://rp7.ffg.at/partnersuche_kataloge
Technologiemarktplatz / Enterprise Europe Network (Zugang zu nationalen und internationalen Technologie- und Forschungskooperationen)
http://www.enterpriseeuropenetwork.at/marktplatz/ Kontakt: wirtschaftskooperation@meduniwien.ac.at