Sprach- und Sprechstörungen sind wichtige phoniatrisch-logopädische Schwerpunkte. Es werden dabei zwischen
1.) Störungen der kindlichen Sprachentwicklung
2.) neurogenen zentralen Sprach- und Sprechstörungen und
3.) Redefluss-Störungen (Stottern, Poltern)
unterschieden. Im Rahmen der diagnostisch-therapeutischen Tätigkeit kommt der interdisziplinären Zusammenarbeit eine besondere Bedeutung zu, um den betroffenen Patienten eine optimale Betreuung zu gewährleisten.
Studien werden derzeit z.B. auf dem Gebiet der Dysarthrophonie bei M. Parkinson in Kooperation mit der Univ.Klinik für Neurochirurgie bzw. auf dem Gebiet der fokalen Dystonien (z.B. spasmodische Dysphonie) in Zusammenarbeit mit der Univ.-Klinik für Neurologie durchgeführt.
Team:
ao.Univ.Prof. Dr.med. Berit Schneider-Stickler
Dr.med. Gudrun Mancusi
Dr.med. Gabriela Diendorfer-Radner
Dr.med. Johannes Gächter