Mission Statement

The Institute of Medical Genetics is involved in research, teaching and clinical work within the area of human genetics.

Teaching: Lessons for students of human medicine, genetics, biochemistry etc.; supervision of diploma and doctoral theses; postgraduate training for medical doctors in medical genetics

Research: characterization of the molecular processes involved in specific monogenetic diseases, stem cell research, inherited cancer syndromes, reproductive genetics, signal transduction pathways and human genetic diseases, the development of new therapeutical concepts for specific human genetic diseases, bioethics and toxicogenetics.

Clinical work: genetic counselling; pre- and postnatal cytogenetic, molecular cytogenetic and molecular genetic diagnosis.


Head: Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger
Director Center of Pathobiochemstry und Genetics

Events
 

"Tissue Engineering and Regenerative Medicine"

im September 2012 in Wien

 
 
News
 
   

TSC2/Tuberin und PRAS40 sind wichtige Regulatoren bei der Differenzierung von Stammzellen

 
 
 

Auf Einladung von Markus Hengstschläger spricht Nobelpreisträger John Michael Bishop über das Krebsgenom.

 
 

(Wien, 21-10-2010) Für den Artikel "The mTOR pathway and its role in human genetic diseases".

 
 

(Wien, 08-09-2010) Wissenschaftsministerin Beatrix Karl hat nun die von ihrem Haus zu entsendenden Mitglieder des Rats für Forschung und Technologieentwicklung (RFT) nominiert. Es handelt sich dabei um die Mikrobiologin Renee Schroeder (Max F Perutz Laboratories), den Genetiker Markus Hengstschläger (MedUni Wien), den Rektor der Technischen Universität (TU) Wien, Peter Skalicky, und die Rechtswissenschafterin Marianne Hilf von der Universität St. Gallen.

 
   

(Wien, 15-06-2010) Im Einsatz von menschlichen Stammzellen zur Therapie besonders schwer heilbarer Erkrankungen sieht die Wissenschaft ein großes Potential. Während jedoch an vielen Universitäten zur Grundlagenforschung auf diesem Gebiet oft die Stammzellen von Embryonen zum Einsatz kommen, hat das Team rund um Markus Hengstschläger erst kürzlich gezeigt, dass auch die Stammzellen des Fruchtwassers ein ähnliches Potential aufweisen. Nun ist es mit diesen Fruchtwasserstammzellen auch gelungen, Nierenzellen zu erzeugen, die in Zukunft völlig neue Therapieansätze ermöglichen.

 
 

(Wien, 19-05-2010) Seit sie 2003 von der Arbeitsgruppe von Prof. Markus Hengstschläger entdeckt wurden, sind Stammzellen aus dem humanen Fruchtwasser ein international intensiv bearbeitetes und viel versprechendes Forschungsgebiet geworden.

 
 

(Wien, 14-06-20010) Fortschritte für eine mögliche Stammzelltherapie bei Nieren- erkrankungen meldet die Arbeitsgruppe um Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik der Medizinuni Wien, in der Wissenschaftszeitschrift "Human Molecular Genetics". Dabei setzten die Wissenschafter anstatt der umstrittenen embryonalen Stammzellen (ES) solche aus Fruchtwasser ein.

 
 

Als erster Wissenschafter der MedUni Wien wurde Univ. Prof. Dr. Markus Hengstschläger eingeladen, am 15. Oktober an der Universität Dublin die jährliche "Schrödinger Lecture" zu halten.

 
 

(Wien, 14-10-2009) Grosse Auszeichnung für die MedUni Wien: neben Dr. in Christiane Druml, die als Vorsitzende bestätigt wurde, ist nun auch Univ. Prof. Dr. Markus Hengstschläger vom Department für Medizinische Genetik als Stellvertreter der Bioethikkommission des Bundeskanzleramts ernannt worden.