Mission Statement

Der interdisziplinäre, wissenschaftliche Zugang der Gender Medicine erforscht biologische und psychosoziale Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die sowohl das Gesundheitsbewußtsein als auch die Entstehung und Wahrnehmung von, wie auch den Umgang mit Krankheiten betreffen („bio-psycho-soziales Modell“). Die geschlechtsabhängigen Unterschiede sind teilweise augenfällig, teilweise subtil und in vielen Bereichen noch wenig bekannt. Klinisch relevante neue Kenntnisse sollen in die klinische Praxis Einzug finden und zu einer männer- bzw. frauengerechten optimierten Behandlung führen.

Leiterin: Univ. Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer

Veranstaltungen
 

12.-16.9.2016 | Wien, Ă–sterreich

 

24.9.2016 | Frankfurt am Main, Deutschland

 
 
News
 
   

(Wien, 15-04-2016) „In gesunden und in kranken Tagen ... what gender hast to do with it?“ Angesichts der aktuellen Flüchtlingsthematik, nach Meinung der Besucher viel.

 
 

(Berlin, 23-09-2015) FĂĽr 4 Tage war Berlin Treffpunkt der Gendermediziner. Auch Ă–sterreich war mit vertreten.

 
 

(Wien, 13-07-2015) Von 11. bis 14. Juli 2015 tagte die American Society of Retina Specialists (ASRS) erstmals in Wien und widmete sich dabei auch den Themen Gender Medicine und Gender Mainstreaming in der Medizin.