
MIP versteht sich als ein multimodales und multidisziplinäres Netzwerk, das Kliniker, Forscher und Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen an der MedUni Wien vereinigt um vorhandene Synergien zu optimieren. Das gemeinsame Interesse der MIP liegt in allen Aspekten der medizinischen Bildgebung, diese weiter zu entwickeln und unter Verwendung der funktionellen und molekularen Bildgebung biologische Systeme zu erforschen.
Dieser multimodale Ansatz verwendet die unterschiedlichsten Bildgebungsmodalitäten wie z. B.:
» Positronen-Emissions-Tomographie (PET)
» Single-Photon-Emissions-Computertomographie (SPECT)
» Magnetresonanztomographie (MRT)
» optische Bildgebung (Biolumineszenz und Fluoreszenz)
» Photoakustische Tomographie
» Ultraschall
» Computertomographie (CT)
» konventionelles Röntgen
» Ultrastrukturmikroskopie
und andere Bildgebungstechnologien, die sich im Stadium der Erforschung und Entwicklung befinden.
» Bildfusion, Bildsegmentierung, 3D Visualisierung und Quantifizierung sind ebenfalls fundamentale Bestandteile der MIP. Weiters beschäftigt sich die Plattform mit der Entwicklung neuer multimodaler Imaging Biomarker.
Unser Ziel der Plattform ist eine grundlegende Änderung des Zugangs zur translationalen Forschung von der einzelnen Zelle bis zum Individuum. Es gilt neue Wege zu entwickeln, um Krankheiten früher zu diagnostizieren, besser zu charakterisieren sowie neue » therapeutische Ansätze zu evaluieren.
Die Synthese von anatomischer, funktioneller und molekularer Information mit Hilfe der verschiedenen bildgebenden Verfahren spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die Plattform fokussiert auf die Forschungscluster der MedUni Wien:
» Allergologie / Immunologie / Infektiologie (Cluster)
» Krebsforschung / Onkologie (Cluster)
» Neurowissenschaften und psychiatrisch-psychosoziale Wissenschaften (Cluster)
» Vaskuläre Medizin (Cluster)
» Basic Sciences, Diagnostics & Imaging (Klin. Programm)
» Organversagen / Organersatz (Klin. Programm)
» Critical Care (Klin. Programm)
» Stoffwechsel und Ernährung (Klin. Programm)
» Muskuloskeletale Erkrankungen (Klin. Programm)
Zusammen mit unseren Patienten haben wir das Ziel eine grundlegende Änderung des Zugangs zur translationalen Forschung von der einzelnen Zelle bis zum Individuum.
Herzlichst
Univ. Prof. Dr. Thomas Helbich, MBA
(Leitung und Koordination) für das MIP-Team