Mission Statement

Der interdisziplinäre, wissenschaftliche Zugang der Gender Medicine erforscht biologische und psychosoziale Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die sowohl das Gesundheitsbewußtsein als auch die Entstehung und Wahrnehmung von, wie auch den Umgang mit Krankheiten betreffen („bio-psycho-soziales Modell“). Die geschlechtsabhängigen Unterschiede sind teilweise augenfällig, teilweise subtil und in vielen Bereichen noch wenig bekannt. Klinisch relevante neue Kenntnisse sollen in die klinische Praxis Einzug finden und zu einer männer- bzw. frauengerechten optimierten Behandlung führen.

Leiterin: Univ. Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer

News
 
   

(Wien, 15-04-2013) „Sich der Gender Medicine bewusst sein bedeutet eine Verbesserung medizinscher Standards und Behandlungen.“ so Alexandra Kautzky-Willer. Wegen ihres Engagements für die Gleichbehandlung von Frauen und Männer in der medizinischen Versorgung ernannte das European Institute for Gender Equality Alexandra Kautzky-Willer zu eine der Frauen die Europa inspirieren.

 
 

(Wien 27-02-2013) Ab sofort können neben HumanmedizinerInnen auch ZahnmedizinerInnen, PharmazeutInnen, BiologInnen, ErnährungswissenschaftlerInnen, PflegewissenschaftlerInnen und SoziologInnen den Universitätslehrgang Gender Medicine besuchen.

 
 

(Wien 01-02-2013) Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) bezeichnet eine Glukosetoleranzstörung die erstmals in der Schwangerschaft auftritt.

 
 

(Wien, 28-06-2012) Internationales Publikum bei Antrittsvorlesung von Professorin Alexandra Kautzky-Willer.

 
 

(Wien, 29-06-2012) Gender-Medicine StudentInnen feiern Ihren Abschluss.

 
 

(Wien, 10-06-2012) Doktorin Kosi Lana gewinnt New Investigator Award der IGM.

 
 

Gendermedizin: Prävention, Diagnose, Therapie

 
 

Gesundheit: Eine Frage des Geschlechts

 
 

Von den internationalen Teilnehmern sehr positiv aufgenommen.