
Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter der Leitung von Ao.Univ. Prof. Dr. Gerold Holzer und Univ. Prof.in DI Dr.in Christine Mannhalter, beide an der MedUni Wien tätig, konnte nachweisen, dass der Zusammenhang zwischen Vitamin K und der Knochendichte durch Mutationen in einem erst kürzlich entdeckten Gen negativ beeinflusst werden kann. Diese Erkenntnis könnte zukünftig Therapieentscheidungen bei betroffenen Risikogruppen ändern.
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