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Forschung / Forschungseinheiten / Angewandte und experimentelle Onkologie
 
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Zelluläre und molekulare Tumorbiologie
Entwicklung experimenteller Krebstherapien
Sicherheit Chemischer Substanzen und Krebsprävention
Angewandte und experimentelle Onkologie
A.o.Univ.Prof.Dr. Jozefa Gadek-Wesierski
A.o.Univ.Prof.Dr. Christopher Gerner
A.o.Univ.Prof.Mag.Dr. Andrea Gsur
A.o.Univ.Prof.Dr. Wilhelm Mosgöller
Prof.Dr.phil. Robert H. Schiestl (Gast Professor)
 


News aus Medizin / Wissenschaft
 
Prof. Maria Sibilia zum EMBO-Mitglied gewählt
Besucheransturm bei der Langen Nacht der Krebsforschung
27. April: Lange Nacht der Krebsforschung
Institut für Krebsforschung liefert wesentlichen Beitrag zur CCC Cancer School
Barbara Drobits und ihre KollegInnen, entschlüsseln unter der Leitung von Maria Sibilia einen bisher unbekannten Mechanismus des Wirkstoffs Imiquimod bei der Abwehr von Tumoren.
Mit den CCC-Young-Scientists-Reisestipendien zu den wichtigsten Kongressen
CCC Impromptu Seminar erregt großes Interesse
MedUni Wien-Studie (Studienleiter Siegfried Knasmüller): Spinat schützt die Erbsubstanz
Ein von der Studiengruppe ABCSG unter Leitung von Michael Gnant und Martin Filipits von der Medizinischen Universität Wien entwickelter molekular-diagnostischer Test für Brustkrebs-patientinnen ist jetzt für den praktischen Einsatz bereit.
 
Inhaltsbereich
Univ.Prof. Dr. Maria Sibilia
Univ.Prof. Dr. Maria Sibilia

Leitung (interimistisch ab 1.Oktober 2010):
Univ. Prof. Dr. Maria Sibilia


ArbeitsgruppenleiterInnen:
A.o.Univ.Prof.Dr. Jozefa Gadek-Wesierski
A.o.Univ.Prof.Dr. Christopher Gerner
A.o.Univ.Prof.Dr. Andrea Gsur
A.o.Univ.Prof.Dr. Wilhelm Mosgöller
Prof.Dr.phil. Robert H. Schiestl (Gastprofessor)

Forschungsziele

Die Forschungsprojekte dieser Forschungseinheit liegen in der experimentellen als auch in der angewandten Onkologie mit Fokus auf genetische Polymorphismen  als Biomarker für das individuelle Krebsrisiko mit den daraus folgenden Strategien zur Krebsprävention als auch auf Untersuchungen von phytochemischen Verbindungen als mögliche Antioxidantien mit antikarzinogener Wirkung. Ein weiteres Forschungsziel beinhaltet die Entwicklung zielgerichteter Therapien mit dem Schwerpunkt der Identifikation von Molekülen, die an dem Prozess der Angiogenese beteiligt sind.
Auf dem Gebiet der Tumorimmunolgie wird kompetentes Fachwissen eingesetzt, um immunologische Abwehrmechanismen zu identifizieren, die Immunfunktion von KrebspatienInnen zu untersuchen sowie Immuntherapien gegen Krebs zu entwickeln.
Zusätzlich wird im Rahmen eines EU-Projektes die Rolle von Peptiden in Pathomechanismen und Therapie von Lungenhochdruck untersucht.

 
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