English Version English Version
  Barrierefreiheit    Kontakt MedUni Wien    Intranet    MedUni Wien - Shop    Universitätsbibliothek    AKH  
 
Logo
 
org_einheit_krebsforschung.gif
 
 
Hauptnavigation
Forschung
Lehre
Information
News
Kontakt
 
Forschung / Forschungseinheiten / Entwicklung experimenteller Krebstherapien / Priv. Doz. Dr. Hedwig Sutterlüty-Fall / Die Rolle der “Sprouty” Moleküle in der Zell-Zell-Komunikation
 
Subnavigation
 
Forschungseinheiten
 
 
Zelluläre und molekulare Tumorbiologie
Entwicklung experimenteller Krebstherapien
A.o.Univ.Prof. Dr. Walter Berger
Univ. Doz. Dr. Martin Filipits
Priv. Doz. Dr. Michael Grusch
A.o.Univ.Prof.Dr. Klaus Holzmann
A.o.Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mikulits
Priv. Doz. Dr. Hedwig Sutterlüty-Fall
Die Rolle der “Sprouty” Moleküle in der Zell-Zell-Komunikation
Die Rolle der “Sprouty” Moleküle bei der Krebsentstehung
Die Rolle der “Aurora Kinasen“ im Zellzyklus von normalen und malignen Zellen
Sicherheit Chemischer Substanzen und Krebsprävention
Angewandte und experimentelle Onkologie
 


News aus Medizin / Wissenschaft
 
Prof. Maria Sibilia zum EMBO-Mitglied gewählt
Besucheransturm bei der Langen Nacht der Krebsforschung
27. April: Lange Nacht der Krebsforschung
Institut für Krebsforschung liefert wesentlichen Beitrag zur CCC Cancer School
Barbara Drobits und ihre KollegInnen, entschlüsseln unter der Leitung von Maria Sibilia einen bisher unbekannten Mechanismus des Wirkstoffs Imiquimod bei der Abwehr von Tumoren.
Mit den CCC-Young-Scientists-Reisestipendien zu den wichtigsten Kongressen
CCC Impromptu Seminar erregt großes Interesse
MedUni Wien-Studie (Studienleiter Siegfried Knasmüller): Spinat schützt die Erbsubstanz
Ein von der Studiengruppe ABCSG unter Leitung von Michael Gnant und Martin Filipits von der Medizinischen Universität Wien entwickelter molekular-diagnostischer Test für Brustkrebs-patientinnen ist jetzt für den praktischen Einsatz bereit.
 
Inhaltsbereich

Die Rolle der “Sprouty” Moleküle in der Zell-Zell-Komunikation

Die Zellen innerhalb eines Organismus kommunizieren über Botschaften, die meist als lösliche Signale in die zelluläre Umgebung abgegeben werden.  Die zelluläre Antwort einer jeden Zelle ist eine Interpretation der Kombination der vorhandenen Signalstoffe unter Berücksichtigung des gegebenen zellulären Zustands. Sprouty Moleküle beeinflussen nachweislich diese Interpretation insbesondere von Wachstumssignalen. Menschen haben wie alle Säugetiere 4 verschiedene Sprouty Moleküle.

Ziel dieses Projektes

Die Wirkungsweise der „Sproutys“ soll geklärt werden. Es soll festgestellt werden wie die Vermehrung und das Wanderungsverhalten von Zellen beim Vorhandensein unterschiedlicher Signale durch die Sprouty Funktionen beeinflusst wird. Auch die Mechanismen, die die Aktivität dieser Proteine regeln, sollen erforscht werden. Dadurch können wir Entscheidendes zum Verständnis der Signalinterpretation durch unterschiedliche Zellen beitragen.

Dieses Projekt wird bearbeitet durch

Barbara Haigl

Rosana Kral

In Zusammenarbeit mit

T. Mengiste (Perdue University, USA)

Finanziert durch

Fonds der Stadt Wien für innovative inderdisziplinäre Krebsforschung

Herzfelder’sche Familienstiftung

Hochschuljubiläumsstiftung

Zurück

 
Drucken