1910 Gründung der Österreichischen Krebsgesellschaft durch die Vorstände der beiden chirurgischen Universitätskliniken, Anton von Eiselsberg und Julius von Hochenegg unter dem Ehrenschutz von Kaiser Franz Joseph
1945 Prof. Dr. Wolfgang Denk wird Präsident der Österreichischen Krebsgesellschaft
1951 Gründung des Kuratoriums „Österreichisches Krebsforschungs-Institut“
1953 Eröffnung des einstöckigen Neubaus des Österreichischen Krebsforschungs-Instituts. Vorstand: Prof. Dr. Wolfgang Denk, Wissenschaftlicher Leiter: Prof. Dr. Franz Seelich
1956 Beginn der Straßensammlungen zugunsten der Forschung des Instituts. Diese erbrachten bis 1966 über 20 Millionen Schilling
1958 - 1966 Kontinuierlicher Ausbau des Instituts: 2., 3. und 4. Stockwerk des heute als Altbau bezeichneten Gebäudes
1966 Anlässlich der 600 Jahr-Feier der Universität Wien wird das Institut der Bundesverwaltung übergeben und der medizinischen Fakultät eingegliedert. Prof. Denk und Prof. Seelich werden von der Leitung entbunden. Prof. DDr. Heinrich Wrba wird als 1. Vorstand des Universitätsinstituts berufen
1977 Großzügige Spenden der österreichischen Bevölkerung bei der Rundfunkaktion „Kampf dem Krebs“ (ATS 6 Mill.) und staatliche Zuschüsse ermöglichen eine Erweiterung des Gebäudes
1983 Umstrukturierung des Instituts und Aufteilung in 4 selbständige Einheiten (Institut für Tumorbiologie-Krebsforschung, Institut für Angewandte und Experimentelle Onkologie, mit dessen Leitung Prof. Wrba betraut wird, § 56-Einrichtung Epidemiologie der Neoplasmen, Leiter Prof. K. Karrer und Tierlabor, unter der Leitung von Dr. K. Mazzucco)
1985 Prof. DDr. Rolf Schulte-Hermann wird Vorstand des Instituts für Tumorbiologie-Krebsforschung
1988 - 1992 Re-Integration der Einheiten für Epidemiologie und für Angewandte und Experimentelle Onkologie als Abteilungen des Instituts für Tumorbiologie-Krebsforschung
2000 Universitätsgesetz 93 wird wirksam. Neuer Name „Institut für Krebsforschung“
2003 Vorbereitungsarbeiten zur Einführung des Universitätsgesetzes 02. Wirksamkeit ab 1. 1. 2004
2004 Eingliederung des Instituts für Krebsforschung in die Universitätsklinik für Innere Medizin I