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News aus Medizin / Wissenschaft
 
Prof. Maria Sibilia zum EMBO-Mitglied gewählt
Besucheransturm bei der Langen Nacht der Krebsforschung
27. April: Lange Nacht der Krebsforschung
Institut für Krebsforschung liefert wesentlichen Beitrag zur CCC Cancer School
Barbara Drobits und ihre KollegInnen, entschlüsseln unter der Leitung von Maria Sibilia einen bisher unbekannten Mechanismus des Wirkstoffs Imiquimod bei der Abwehr von Tumoren.
Mit den CCC-Young-Scientists-Reisestipendien zu den wichtigsten Kongressen
CCC Impromptu Seminar erregt großes Interesse
MedUni Wien-Studie (Studienleiter Siegfried Knasmüller): Spinat schützt die Erbsubstanz
Ein von der Studiengruppe ABCSG unter Leitung von Michael Gnant und Martin Filipits von der Medizinischen Universität Wien entwickelter molekular-diagnostischer Test für Brustkrebs-patientinnen ist jetzt für den praktischen Einsatz bereit.
 
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Chronik


1910
Gründung der Österreichischen Krebsgesellschaft durch die Vorstände der beiden chirurgischen Universitätskliniken, Anton von Eiselsberg und Julius von Hochenegg unter dem Ehrenschutz von Kaiser Franz Joseph 

1945  Prof. Dr. Wolfgang Denk wird Präsident der Österreichischen Krebsgesellschaft 

1951 Gründung des Kuratoriums „Österreichisches Krebsforschungs-Institut“

1953 Eröffnung des einstöckigen Neubaus des Österreichischen Krebsforschungs-Instituts. Vorstand: Prof. Dr. Wolfgang Denk, Wissenschaftlicher Leiter: Prof. Dr. Franz Seelich

1956 Beginn der Straßensammlungen zugunsten der Forschung des Instituts. Diese erbrachten bis 1966 über 20 Millionen Schilling

1958 - 1966  Kontinuierlicher Ausbau des Instituts: 2., 3. und 4. Stockwerk des heute als Altbau bezeichneten Gebäudes

1966 Anlässlich der 600 Jahr-Feier der Universität Wien wird das Institut der Bundesverwaltung übergeben und der medizinischen Fakultät eingegliedert. Prof. Denk und Prof. Seelich werden von der Leitung entbunden. Prof. DDr. Heinrich Wrba wird als 1. Vorstand des Universitätsinstituts berufen

1977 Großzügige Spenden der österreichischen Bevölkerung bei der Rundfunkaktion „Kampf dem Krebs“ (ATS 6 Mill.) und staatliche Zuschüsse ermöglichen eine Erweiterung des Gebäudes

1983 Umstrukturierung des Instituts und Aufteilung in 4 selbständige Einheiten (Institut für Tumorbiologie-Krebsforschung, Institut für Angewandte und Experimentelle Onkologie, mit dessen Leitung Prof. Wrba betraut wird, § 56-Einrichtung Epidemiologie der Neoplasmen, Leiter Prof. K. Karrer und Tierlabor, unter der Leitung von Dr. K. Mazzucco)

1985 Prof. DDr. Rolf Schulte-Hermann wird Vorstand des Instituts für Tumorbiologie-Krebsforschung

1988 - 1992  Re-Integration der Einheiten für Epidemiologie und für Angewandte und Experimentelle Onkologie als Abteilungen des Instituts für Tumorbiologie-Krebsforschung

2000 Universitätsgesetz 93 wird wirksam. Neuer Name „Institut für Krebsforschung“

2003 Vorbereitungsarbeiten zur Einführung des Universitätsgesetzes 02. Wirksamkeit ab 1. 1. 2004

2004 Eingliederung des Instituts für Krebsforschung in die Universitätsklinik für Innere Medizin I 

 

 
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