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Der Begriff von „Schönheit und Ästhetik“ des Gesichtes umfasst weitaus mehr, als man durch Formeln definieren könnte. Schönheitsideale und entsprechende Konzepte, diese durch mathematische Proportionen zu beschreiben, sind zwar viele bekannt. So sehr sich diese in der historischen Entwicklung und im subjektiven Geschmack auch unterscheiden: Die Natürlichkeit zählt mit Sicherheit zu den wichtigsten Anforderungen an den „Bauplan“ eines Gesichtes. Aber: Wie soll ein solcher „Bauplan“ gezeichnet werden? Und vor allem: Kann es ihn überhaupt geben? „Natürlichkeit“ ist einerseits jedem vertraut, andererseits nicht präzise fassbar. „Natürlichkeit“ mag Harmonie, mit feinen Unregelmäßigkeiten gepaarte Ebenmäßigkeit und wohldefinierte Proportionen beinhalten, ist aber letztlich mehr als das.
Der Einsatz von medizinischer Hochtechnologie und das Streben nach per se nicht exakt definierbarer „Natürlichkeit“ erscheinen auf den ersten Blick wenig gemeinsam zu haben. Das „Facial Esthetics Engineering“ Team unserer Klinik beschreitet dennoch gerade diesen Weg: Modernste computerassistierte 3D-Planungen, Simulationen von Operationen und die volle Integration von Rapid Prototyping Verfahren in die navigationsunterstützte Chirurgie sind die Werkzeuge der „Facial Esthetics Engineering“ Gruppe im Streben nach Optimierung von Natürlichkeit und Präzision in der ästhetischen Gesichtschirurgie. Von der Korrektur des Mittelgesichtes und des Kinns über Zahnimplantate und Prothetik bis zur Haartransplantation: „Facial Esthetics Engineering“ fokusiert auf eine gesamtheitliche Berücksichtigung des Gesichtes in Funktion und Ästhetik, getragen vom Streben nach Natürlichkeit als oberste Maxime.
http://www.meduniwien.ac.at/orgs/index.php?id=3966
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