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Spezialambulanz: Traumatologie
Univ. Prof. DDr. A. Baumann

Abb.1

(Abb. 1)

Abb.2
(Abb. 2)

Abb.3
(Abb. 3)

Abb.4
(Abb. 4)

 

Klinisches Fallbeispiel


Ein 16-jähriger Patient zog sich bei einem Unfallgeschehen eine Unter-kieferkörperfraktur rechts sowie eine linksseitige Unterkieferhalsfraktur zu.
Klinisch zeigte sich eine Störung des Bisses (Abb. 1) und Schmerzen beim Zubiss. Im Röntgenbild sind diese Frakturen gur dargestellt (Abb. 2).

Operation:

Die Unterkieferkörperfraktur wurde mit einer resorbierbaren (= auflösende Platte) versorgt. Die nicht-verschobene Unterkieferhalsfraktur wurde durch eine Verschnürung des Unterkiefers mit dem Oberkiefer (= intermaxilläre Fixation) über drei Wochen ruhiggestellt (Abb. 3). Der Befund während der Operation (Abb. 4) und ein Jahr postoperativ.
Nach der stationären Entlassung wurde der Patient im Rahmen der Traumasprechstunde weiterbetreut.