Informationen für Patientinnen und Patienten
Wann sollten Sie einen Termin beim praktischen Arzt vereinbaren?
Bei allen Kopfschmerzen, die nicht umgehende ärztliche Hilfe erfordern (s.o.)
die Sie jedoch in Ihrem täglichen Leben beeinträchtigen
nicht innerhalb weniger Tage völlig abklingen oder
wiederkehrend auftreten
Wann ist eine Überweisung zum
Facharzt für Neurologie empfehlenswert?
Bei allen Kopfschmerzen, die
wiederkehrend auftreten oder
vom praktischen Arzt nicht eindeutig zugeordnet werden können oder
auf die Behandlung beim praktischen Arzt nicht ausreichend ansprechen
Wann ist eine Überweisung an
die Kopfschmerzambulanz empfehlenswert?
Bei allen Kopfschmerzen,
die vom Facharzt für Neurologie nicht eindeutig zugeordnet werden können
die auf die Behandlung beim Facharzt für Neurologie nicht ausreichend ansprechen
Patientinnen und Patienten
mit wiederkehrenden Kopfschmerzen
finden hier
einen Fragebogen (MIDAS)
Nützen Sie das
Kopfschmerztagebuch und den
MIDAS-Fragebogen zur genaueren Einschätzung Ihrer
Kopfschmerzen. Die gewonnenen Informationen sind eine wichtige Grundlage für die
ärztliche Behandlung.
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Welche Untersuchungen sind erforderlich?
Die überwiegende Mehrzahl der Kopfschmerzen kann auf der Grundlage des ärztlichen Gespräches und einer klinischen Untersuchung diagnostiziert werden.
Weiterführende apparative Untersuchungen sind erforderlich bei Verdacht auf eine die Kopfschmerzen verursachende andere Erkrankung.
Die häufigsten Kopfschmerzerkrankungen, die Migräne und der Spannungskopfschmerz, lassen sich auch mit modernen Untersuchungstechniken nicht nachweisen. Weiterführende Untersuchungen sind bei diesen Kopfschmerzformen nur erforderlich, wenn eine andere Erkrankungen zweifelsfrei ausgeschlossen werden soll.
Folgende Untersuchungen stehen u.a. zur Verfügung. Keine der angeführten Untersuchungen ist allerdings "routinemäßig" erforderlich!
Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT):
- Wichtigste Untersuchungen bei Verdacht auf eine Erkrankung des
Gehirns bzw. zum Ausschluss einer solchen Erkrankung
Neuropsycholgische und psychophysiologische Untersuchungen
- Bei häufig auftretenden Kopfschmerzen in Form von Migräne oder
Spannungskopfschmerz
- zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit, zur Erfassung von
Belastungsfaktoren, Stress, Depression oder Angst sowie
- zur Messung der Muskelanspannung und anderer Körpersignale
Elektroenzephalogramm (EEG):
- Bei Kopfschmerzen selten erforderlich
Röntgenaufnahmen des Schädels:
- Nur nach einer frischen Schädelverletzung erforderlich
Röntgenaufnahmen der Nasennebenhöhlen und der Halswirbelsäule:
- Nur in gut begründeten Fällen erforderlich
- Keine „Routine“untersuchungen
Laboruntersuchungen:
- Bei Kopfschmerzen in Zusammenhang mit Stoffwechselstörungen,
Entzündungen und bei diagnostisch unklaren Kopfschmerzen
- Zur Überwachung bestimmter medikamentöser Kopfschmerzbehandlungen
Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft beschreibt mehr als 190 verschiedene Kopfschmerzformen und unterscheidet
primäre Kopfschmerzen von
sekundären
Kopfschmerzen
sehr häufig
keine zugrunde liegende andere Erkrankung nachweisbar
die Untersuchungsbefunde sind unauffällig
der Kopfschmerz selbst ist die Erkrankung
Beispiele: Migräne,
Spannungskopfschmerz, Clusterkopfschmerz
auf eine Ursache oder Erkrankung zurückzuführen
häufige Ursachen z.B.
- übermäßiger Alkoholkonsum („Kater“)
- fieberhafter Infekt
seltene, aber
gefährliche Ursachen z.B.
- Gehirnhautentzündung
- Gehirnblutung
- Gehirntumor
weitere Ursachen z.B.
- Kopfschmerz durch übermäßigen Medikamentengebrauch
- Kopfschmerz durch andere Substanzen
Neu aufgetretene
Kopfschmerzen ohne erkennbare Ursache sollen rasch ärztlich abgeklärt werden
Wiederkehrende
Kopfschmerze, die in ähnlicher Form seit längerer Zeit auftreten, sind am
häufigsten auf Migräne oder Spannungskopfschmerz zurückzuführen
Die unauffälligen Untersuchungsbefunde bei diesen Kopfschmerzformen bedeuten aber nicht, dass die Kopfschmerzen
„eingebildet“ wären
eine ausschließlich „psychische“ Ursache hätten oder
keiner Behandlung
bedürften
Ganz im Gegenteil !
Migräne und häufige
Spannungskopfschmerzen sind ernst zu nehmende Erkrankungen, die
- die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen können
- und deshalb einer gezielten Therapie bedürfen
Die Kopfschmerzbehandlung ist abhängig von der Kopfschmerzdiagnose
Liegt ein
sekundärer
Kopfschmerz vor, also ein Kopfschmerz, der auf eine bestimmte Ursache
oder Erkrankung zurückzuführen ist,
wird die Behandlung dieser Ursache oder Erkrankung angestrebt
zusätzlich können schmerzstillende Medikamente erforderlich sein
Bei den viel häufigeren
primären Kopfschmerzen, wie Migräne und Spannungskopfschmerz, bei
denen keine zugrunde liegende Ursache oder Erkrankung vorliegt, stehen
die Akutbehandlung der Kopfschmerzen und
vorbeugende Maßnahmen
zur Verfügung
Was Sie selbst tun können
Neu aufgetretene Kopfschmerzen
Wiederkehrende Kopfschmerzen
beobachten Sie, ob
die Kopfschmerzen in bestimmten Situationen
- wie z.B. vor oder während der Monatsblutung, bei Stress oder
Anspannung gehäuft vorkommen
achten Sie darauf
- ausreichend und regelmäßig Flüssigkeit zu trinken
- regelmäßig zu essen
- ausreichend zu schlafen
betreiben Sie Ausdauersport
wenn Sie weniger als
einmal pro Monat Kopfschmerzen haben, die
- mit einem frei in der Apotheke erhältlichen schmerzstillenden
Medikament,
- mit einem Hausmittel oder anderen Maßnahmen
- innerhalb weniger Stunden völlig abklingen,
- sollten Sie bei Gelegenheit mit Ihrem Hausarzt über Ihre Kopfschmerzen
sprechen
wenn die Selbstbehandlung allerdings nicht zufrieden stellend wirkt und die Kopfschmerzen viele Stunden oder gar tagelang anhalten, sollten Sie unbedingt ärztliche Hilfe suchen
nehmen Sie
schmerzstillende Medikamente an nicht mehr als 8 Tagen pro Monat ein, da
abgesehen von Organschäden
- das hohe Risiko eines medikamentenverursachten Kopfschmerzes
- besteht
anstelle eines schmerzstillenden Medikamentes kann auch Pfefferminzöl, an den Schläfen aufgetragen, Kopfschmerz lindernd wirken
um die Häufigkeit und
Schwere der Kopfschmerzen besser einzuschätzen
- führen Sie einen
Kopfschmerzkalender und
- füllen Sie den MIDAS-Fragebogen aus
Ärztliche Behandlungsmöglichkeiten
In der Kopfschmerztherapie stehen zahlreiche wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung
Wichtig ist es, im Arzt-Patient-Gespräch die für Sie am besten geeignete Therapie abzustimmen
Therapieformen
Akutbehandlung des
Kopfschmerzes
- nicht-medikamentöse Maßnahmen
- medikamentöse Therapie
vorbeugende
Behandlung
- nicht-medikamentöse Maßnahmen
- medikamentöse Therapie
Die Akutbehandlung der Kopfschmerzen hängt von deren Intensität ab.
Bei leichten Schmerzen, die üblicherweise an Intensität nicht zunehmen, sollten Sie auf Medikamente möglichst verzichten
Bei heftigen Schmerzen ist hingegen die rechtzeitige Einnahme eines Medikamentes die wirksamste Behandlung.
Unter den nichtmedikamentösen vorbeugenden Maßnahmen werden
abhängig von der
Kopfschmerzdiagnose vor allem
- Entspannungstechniken
- Heilgymnastik
- Ausdauersport und
- Akupunktur empfohlen
Viele Medikamente, die erfolgreich zur vorbeugenden Kopfschmerzbehandlung eingesetzt werden und die die Häufigkeit und Schwere von wiederkehrenden Kopfschmerzen verringern, kommen aus anderen Bereichen der Medizin, z.B. aus der Behandlung von
Herzkreislauferkrankungen
epileptischen Anfällen oder
Depressionen
Alternative Behandlungen
Für die meisten alternativen Therapien fehlt ein wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit.
Für die Homöopathie liegen sogar klare Hinweise vor, dass sie bei Kopfschmerzen unwirksam ist.
Wollen Sie eine bestimmte
alternative Behandlung einsetzen, besteht aber dagegen kein grundsätzlicher
Einwand, sofern
die Behandlung für Sie keine Gesundheitsrisiken birgt und
keine unangemessene finanzielle Belastung darstellt.
Beachten Sie, dass auch alternative Therapien Nebenwirkungen haben können.
Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt / Ihre Ärztin
Empfehlungen zur Therapie wiederkehrender Kopfschmerzen
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Migräne
Was ist Migräne?
Migräne ist die wichtigste, die Lebensqualität oft deutlich beeinträchtigende Kopfschmerzform.
Prinzipiell kann jeder Mensch eine Migräneattacke bekommen.
Die erste Attacke tritt manchmal bereits im Kindes- oder Jugendalter auf.
Am häufigsten kommen Attacken zwischen dem 25. und 50. Lebensjahr vor.
Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Meist treten die Attacken wiederkehrend über viele Jahre auf.
Was ist die Ursache der Migräne?
Die genaue Ursache ist nicht geklärt.
Allerdings sind bestimmte Grundlagen der Migräne bereits gut erforscht, dazu zählen
eine genetische Veranlagung
vorübergehende
Funktionsänderungen in bestimmten Bereichen des Gehirns
- insbesondere in der Hirnrinde und
- im Hirnstamm sowie
eine Entzündungsreaktion im Bereich der Hirnhaut und ihrer Blutgefäße
Diese Zeichen einer Migräneattacke lassen sich jedoch mit den gängigen Untersuchungsmethoden nicht nachweisen.
Die neurologische Untersuchung und Zusatzuntersuchungen wie z.B. die Computertomographie (CT) weisen auf keine zugrunde liegende Erkrankung hin.
Wie äußern sich Migräneattacken?
Bei einer Migräneattacke treten neben den Kopfschmerzen typischerweise eine Reihe von Begleiterscheinungen auf.
Im Attackenverlauf lassen sich eine
Vorbotenphase
Auraphase
Kopfschmerzphase und
Abklingphase
unterscheiden, die ineinander übergehen.
Zu den Vorboten einer Migräneattacke (die allerdings nicht von allen Betroffenen wahrgenommen werden) zählen
Reizüberempfindlichkeit
Nackenverspannung
Konzentrationsprobleme
Müdigkeit, Gähnen
Hunger
Schwierigkeiten beim Sprechen
Gereiztheit, depressive Stimmung
Aurasymptome
kommen bei 10 – 15 %
der Migränebetroffenen vor und
äußern sich
- am häufigsten in Form von Sehstörungen (z.B. Lichtblitze,
Gesichtsfeldausfälle),
- seltener sind (einseitige) Bamstigkeit oder
- Sprachstörungen
diese Symptome entwickeln sich allmählich und klingen üblicherweise innerhalb von 30 bis 60 Minuten vollständig
Die Kopfschmerzen
können rasch einsetzen oder leicht beginnen und über Stunden zunehmen
sind meist einseitig, pochend, klopfend,
nehmen schon bei geringer körperlicher Tätigkeit zu
und halten stundenlang, manchmal bis zu drei Tage an.
Neben den Kopfschmerzen bestehen stets zusätzliche Symptome wie
Übelkeit, Erbrechen
Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm, Gerüchen und
Ruhebedürfnis
weiters können u.a.
Gesichtsblässe
Harndrang, Durchfall, Verstopfung
Frösteln, Zittern, Schwitzen, Fieber
Beeinträchtigung des Befindens
Verlangsamung des Denkens und
Schläfrigkeit
vorkommen
Bei manchen Patienten ist die Attacke mit dem Abklingen der Kopfschmerzen noch nicht vorüber, sondern sie merken noch für Stunden
Erschöpfung,
Abgeschlagenheit oder
Müdigkeit
Wodurch können Migräneattacken ausgelöst oder verlängert werden?
Gesichert ist der Zusammenhang zwischen Migräne und Menstruation
Weitere gesicherte Faktoren sind
Nackenverspannung
psychische Anspannung
Stress
Müdigkeit
Lärm, Gerüche
Witterungseinflüsse
können sowohl ungünstige
als auch günstige Einflüsse haben
Nahrungs- und Genussmittel
sind von begrenzter Bedeutung
Ausnahme: Alkohol bei manchen Personen
Wichtig zu beachten ist, dass
Auslöser (Trigger) nicht auf alle Patienten gleichermaßen zutreffen und
ein bestimmter Trigger nicht konstant bei jeder Attacke vorhanden sein muss
Was können Sie selbst tun?
Beobachten Sie, ob die Kopfschmerzen in bestimmten Situationen
wie z.B. vor oder während der Monatsblutung, bei Stress oder Anspannung gehäuft vorkommen.
Achten Sie darauf
ausreichend und regelmäßig Flüssigkeit zu trinken
regelmäßig zu essen und
ausreichend zu schlafen.
Betreiben Sie Ausdauersport.
Wenn Sie weniger als einmal pro Monat Kopfschmerzen haben, die
mit einem frei in der Apotheke erhältlichen schmerzstillenden Medikament,
einem Hausmittel oder anderen Maßnahmen
innerhalb weniger
Stunden völlig abklingen,
sollten Sie bei Gelegenheit mit Ihrem Hausarzt über die Kopfschmerzen
sprechen.
Wenn die Selbstbehandlung allerdings nicht zufrieden stellend wirkt,
die Kopfschmerzen viele Stunden oder gar tagelang anhalten oder
häufig (einmal pro
Monat oder öfter) auftreten,
sollten Sie unbedingt ärztliche Hilfe suchen.
Nehmen Sie schmerzstillende Medikamente keinesfalls an mehr als 8 Tagen pro Monat ein, da
abgesehen von Organschäden
das hohe Risiko eines
medikamentenverursachten Kopfschmerzes
besteht.
Um die Häufigkeit und Schwere der Kopfschmerzen besser einzuschätzen
führen Sie einen Kopfschmerzkalender und
füllen Sie den MIDAS-Fragebogen aus
Wie wird Migräne ärztlich behandelt?
Therapieformen
Attackenbehandlung
- medikamentöse Therapie
- nicht-medikamentöse Maßnahmen
vorbeugende
Behandlung
- medikamentöse Therapie
- nicht-medikamentöse Maßnahmen
Grundlagen der Therapie
Die Therapie erfolgt
individuell Therapie, um den Erfordernissen im Hinblick auf
- Art, Intensität und Häufigkeit Ihrer Kopfschmerzen sowie
- möglicherweise vorhandene andere Erkrankungen
gerecht zu werden.
Informieren Sie sich über die zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten.
Besprechen Sie mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin die für Sie am besten geeignete Behandlung.
Führen Sie einen Kopfschmerzkalender
Achten Sie auf regelmäßige Kontrollen bei Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin.
Behandlung der Migräneattacke
Zur Behandlung einer Migräneattacke ist üblicherweise die Einnahme eines Medikamentes erforderlich.
Rückzug in einen abgedunkelten, ruhigen Raum erleichtert vielen Patienten die Zeit bis zum Wirkungseintritt des Medikamentes.
Die Attackenmedikamente sollen rasch und verlässlich wirken und gut vertragen werden.
Neben schmerzstillenden Medikamenten, eventuell kombiniert mit einem Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen gibt es spezielle Migränemittel, in erster Linie die sog. Triptane.
Mit einer wirksamen Attackenbehandlung sollten Sie innerhalb von zwei Stunden Ihre übliche Aktivität wieder aufnehmen können.
Das Medikament sollte zum günstigsten Zeitpunkt eingenommen werden.
Üblicherweise ist das so früh als möglich, sobald Sie erkennen, dass sich eine Migräneattacke entwickelt.
Versuchen Sie diesen Zeitpunkt im Alltag nicht zu versäumen.
Bei leichten Kopfschmerzen, die sich nicht zu einer Migräneattacke entwickeln, sollten Sie keine Medikamente einnehmen.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin über
das für Sie am besten geeignete Medikament
die richtige Dosis und
die günstigste
Verabreichungsform
- Tablette, Schmelztablette, Nasenspray, Zäpfchen, Injektion
Nehmen Sie Attackenmedikamente an nicht mehr als 8 Tagen pro Monat ein.
Vorbeugende Behandlung der Migräne
Versuchen Sie Auslöser zu erkennen.
Wichtig sind dabei Ihre persönlichen Beobachtungen
Allgemeine Verbote, die für alle Migränebetroffenen gleichermaßen gelten, (z.B. bestimmte Nahrungs- oder Genussmittel in jedem Fall zu vermeiden), haben keinen wissenschaftlich nachgewiesenen Nutzen und sind nicht sinnvoll.
Beachten Sie die oben angeführten Empfehlungen zum Trinken, Essen, Schlafen und Sport.
Bei mehr als 3 – 4 Attacken pro Monat ist eine spezielle vorbeugende Behandlung empfehlenswert, mit dem Ziel
die Attackenhäufigkeit zu verringern.
Zur Vorbeugung werden
nichtmedikamentöse
Behandlungen wie
- Entspannungstechniken
- progressive Muskelrelaxation
- Biofeedback
- Akupunktur
- verhaltensmedizinische Maßnahmen
und / oder bestimmte
Medikamente
eingesetzt.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin über
die für Sie am besten geeignete Behandlung.
Ziel
der Migränebehandlung ist die Verbesserung Ihrer Lebensqualität.
Um dieses Ziel zu erreichen, stehen vielfältige Behandlungsmöglichkeiten zur
Verfügung.
Information demnächst verfügbar
Information demnächst verfügbar
Kopfschmerz
durch übermäßigen Gebrauch von Medikamenten
Information demnächst verfügbar
Informationen und Links
Hilfe bei Kopfschmerzen und Migräne. Barbara Köszegi, Verein für
Konsumenteninformation, 2004
Lizenzausgabe:
Kopfschmerz und Migräne. Barbara Köszegi, Verlagshaus der Ärzte, 2005
www.kopfschmerzforum.at/
www.migraine-action.ch/de/
Kinder und Jugendliche
www.meduniwien.ac.at/neuropsychiatrie/kopfschmerz.htm