Im folgenden finden Sie Forschungsprojekte, die für die kommenden 5 Jahre geplant sind bzw. weitergeführt werden. Die einzelnen Forschungsprojekte werden Teilbereichen der Nuklearmedizin zugeordnet.

Präambel

Die einzelnen Projekte erfolgen in Zusammenarbeit mit verschiedenen klinischen Abteilungen bzw. mit dem Institut für Biomedizinische Technik und Physik.

- Univ. Klinik für Klinische Pharmakologie
- Univ. Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (5 Projekte)
- Institut für Biomedizinische Technik und Physik (8 Projekte)
- Univ. Klinik für Frauenheilkunde (Kompetenzzentrum)
- Institut für Neurologie (Kompetenzzentrum)
- Univ. Klinik für Strahlentherapie
- Univ. Klinik für Radiodiagnostik
- Univ. Klinik für Innere Medizin I, Kl.Abt. für Onkologie
- Univ. Klinik für Innere Medizin I, Kl.Abt. für Hämatologie
- Univ. Klinik für Innere Medizin II, Kl.Abt. für Kardiologie
- Univ. Klinik für Innere Medizin III, Kl.Abt. für Endokrinologie und Stoffwechsel
- Univ. Klinik für Innere Medizin IV, Kl.Abt. für Gastroenterologie, Hepatologie und Pulmologie
- Univ. Klinik für Neurologie
- Univ. Klinik für Urologie
- Univ. Klinik für Psychiatrie
- Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde
- Univ. Klinik für Augenheilkunde und Optometrie
- Univ. Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten
- Univ. Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
- Univ. Klinik für Neurochirurgie
- Univ. Klinik für Orthopädie
- Univ. Klinik für Chrirugie (endokrine Chirurgie)

Externe Kooperationen bestehen mit dem St. Anna Kinderspital, mit dem Univ. Institut für Anorganische Chemie und dem Forschungszentrum Seibersdorf.

Bei den Forschungsprojekten der Universitätsklinik für Nuklearmedizin ist geplant, dem Bereich der Positronen-Emissions-Tomographie besondere Priorität zuzuerkennen. Dies betrifft die Radiopharmakaentwicklung und Klinische Anwendung innovativer PET-Tracer, die Verarbeitung nuklearmedizinischer Daten im Hinblick auf die Generierung von quantitativen Parametern und die integrierte Bildgebung.

Wie bereits angeführt, sind Forschungsprojekte im Bereich der Positronen-Emissions- Tomographie von höchster Priorität im Bereich der Universitätsklinik für Nuklearmedizin. Dies betrifft sowohl die Entwicklung von PET-Tracern als auch apparative Konzepte. Hierzu zählen die integrierte Bildgebung mit PET-CT bzw. auch die Etablierung eines Tier-PETs. Beide zuletzt angeführte „apparative“ Aspekte sind von hoher Bedeutung sowohl für die Entwicklung von Radiopharmaka als auch im Bereich der klinisch-onkologischen Forschung. Die Planung für die Etablierung der apparativen Voraussetzungen ist abgeschlossen, wobei eine Kooperation mit dem Institut für Biomedizinische Technik und Physik, der Univ. Klinik für Radiologie und dem Institut für Biomedizinische Forschung vorgesehen ist.

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