Die meisten Untersuchungen erfordern wenig oder gar keine Vorbereitung des Patienten. Allerdings ist es für einige Untersuchungen wichtig, dass der Patient nicht dehydriert ist.

Solche Untersuchungen sollten nicht an einem Tag durchgeführt werden, an dem keine orale Zufuhr für den Patienten erlaubt ist (z. B. infolge anderer geplanter Untersuchungen).

Für Untersuchungen mit dem PET-Scanner ist es im Allgemeinen notwendig, dass die Verabreichung des Tracers bei basalem Blutzuckerspiegel erfolgt. Die Patienten müssen daher mindestens 5 Stunden nüchtern sein und dürfen zur Hydrierung nur zuckerfreie Getränke bzw. Infusionen erhalten haben.

Jod, das bei konventionellen radiologischen Untersuchungen als Kontrastmittel zur Anwendung kommt, kann die Aufnahme des Radiopharmakons bei Schilddrüsenuntersuchungen blockieren. Wenn möglich, sollte eine Schilddrüsenszintigraphie vor einer allfälligen Untersuchung, bei der Kontrastmittel verwendet wird, durchgeführt werden. Als Folge der Nichtbeachtung dieser Tatsache muss eine Schilddrüsenszintigraphie bis zu 8 Wochen nach Verabreichung eines Kontrastmittels verschoben werden. Der Katalog über die zur Verfügung stehenden nuklearmedizinischen Untersuchungen enthält weitere Informationen über allfällige Interferenzen von Medikamenten mit der geplanten Untersuchung.

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