Mission Statement

Der interdisziplinäre, wissenschaftliche Zugang der Gender Medicine erforscht biologische und psychosoziale Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die sowohl das Gesundheitsbewußtsein als auch die Entstehung und Wahrnehmung von, wie auch den Umgang mit Krankheiten betreffen („bio-psycho-soziales Modell“). Die geschlechtsabhängigen Unterschiede sind teilweise augenfällig, teilweise subtil und in vielen Bereichen noch wenig bekannt. Klinisch relevante neue Kenntnisse sollen in die klinische Praxis Einzug finden und zu einer männer- bzw. frauengerechten optimierten Behandlung führen.

Leiterin: Univ. Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer

Veranstaltungen
 

21.-23.04.2015 | Palo Alto, CA, USA

 
 
News
 
   

(Wien, 28-3-2014) Im Rahmen der 7. Jahrestagung der Ă–sterreichischen Gesellschaft fĂĽr geschlechtsspezifische Medizin diskutierten Expertinnen wie eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung ĂĽber Generation aussehen muss.

 
 

(Wien, 05-03-2014) Zuerst Männer, dann Mäuse und erst jetzt Frauen. Nur langsam wird die Frage nach möglichen Unterschieden zwischen den Geschlechtern in der Medizin selbstverständlicher Bestandteil der Forschung.

 
 

(Wien, 04-12-2013) Doktorin Miriam Leitner, Absolventin des Universitätslehrgangs Gender Medicine, erhält für Ihr Projekt AGEnder 2.0 das Walter Doberauer Stipendium für Alternsforschung 2014.