Mission statement

Das Institut fĂŒr Medizinische Genetik betreibt Forschung, Lehre und PatientInnenbetreuung im Bereich Humangenetik.
Wir betreiben Lehre fĂŒr Studierende der Humanmedizin, Genetik, Biochemie und verwandter FĂ€cher, betreuen Diplomarbeiten und Doktorarbeiten und bieten die vollstĂ€ndige postgraduale Ausbildung zum/r FachĂ€rztIn fĂŒr Medizinische Genetik. In der Forschung beschĂ€ftigt sich das Institut u.a. mit der Charakterisierung molekularer Ursachen bestimmter monogenetischer Erkrankungen, Stammzellforschung, hereditĂ€ren Krebserkrankungen, Reproduktionsgenetik, Signaltransduktionskaskaden und genetische Erkrankungen, der Entwicklung neuer TherapieansĂ€tze fĂŒr humangenetische Erkrankungen, Bioethik und Ökotoxikogenetik.

Die PatientInnenbetreuung umfasst genetische Beratung sowie prÀ- und postnatale zytogenetische, molekularzytogenetische und molekulargenetische Diagnostik.

Vorstand: Univ. Prof. Mag. Dr. Markus HengstschlÀger
Organisationseinheitsleiter des Zentrums fĂŒr Pathobiochemie und Genetik

Veranstaltungen
 

„Vitamin D and calcium, a strong team fighting cancer“[mehr]

 

„Pre-Implantation Genetic Diagnosis. Implications of the legal regulation in Germany. Applications at the MGZ - Medical Genetics Center“[mehr]

 

„More than transport: nuclear pores as regulators of chromatin and membrane function“[mehr]

 

„From cellular senescence to aging of organisms. A journey“[mehr]

 

„Roles of the NF-ÎșB signaling pathway in inflammation, cancer and thrombosis"[mehr]

 

„A Story of Men and Mice - the Janus Faced Kinase TYK2“[mehr]

 
 
News
 
   

Renommierter Forschungsförderungspreis an Nachwuchsforscherin der MedUni Wien. Monika Linke vom Institut fĂŒr Medizinische Genetik wurde von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit dem DOC-Stipendium ausgezeichnet.

 
 

Thomas Weichhart vom Institut fĂŒr Medizinische Genetik wurde vom Top-Journal „Nature Reviews Immunology“ (Impact Faktor 35,0) eingeladen, einen Übersichtsartikel ĂŒber die Rolle von mTOR im angeborenen Immunsystem zu verfassen.

 
 

Neue Erkenntnisse aus der Forschungsgruppe von Prof. HengstschlÀger wurden nun im Fachjournal "Oncotarget" publiziert

 
 

Der RFT ist das höchste Beratungsgremium der österreichischen Bundesregierung in allen Fragen der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik (FTI).

 
 

Vor zehn Jahren etablierten der österreichische IVF-Pionier Wilfried Feichtinger und Markus HengstschlĂ€ger, Leiter des Instituts fĂŒr Medizinische Genetik der MedUni Wien, die Polkörper-Analyse in der In-vitro-Fertilisierung (IVF). Eine Auswertung der Ergebnisse von 351 Patientinnen zeigte jetzt fast eine Verdoppelung der Lebendgeburtraten durch diese Form der PrĂ€implantationsdiagnostik.