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Silvia Hayer wurde am 14. Mai 1972 in Wien geboren. Sie maturierte erfolgreich 1990 am Mathematischen Realgymnasium in Wien Meidling. Von 1990 bis 1998 studierte sie Biologie, Fachrichtung Mikrobiologie, an der Universität Wien. Ihre Diplomarbeit über die „Herstellung rekombinanter, löslicher Natürlicher Killer-Zell-Rezeptoren: Bindung von NKG2 Rezeptoren an K562 Zielzellen“ absolvierte sie unter der Betreuung v. ao. Univ. Prof. Dr. E. Hofer am Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung der Medizinischen Universität Wien (1997-1998). Im Zuge ihrer Arbeit verbrachte sie 5 Wochen am Institut für Pathologie am AZM Universitäts Krankenhaus Maastricht, Niederlande, um die Technik der „Selektion einer Phagen-Bibliothek“ zu erlernen. Neben ihrem Biologie Studium besuchte die sportliche Studentin auch mehrere Semester das Institut für Sportwissenschaften und Leibeserziehung und als ausgebildete Aerobictrainerin unterrichtet sie in verschiedenen Fitnessclubs. Von 1999-2003 arbeitete sie an ihrem Doktorat für Naturwissenschaften an der Medizinischen Universität Wien, AKH Wien, Abteilung Rheumatologie. Ihre Arbeit über die „Untersuchungen von molekularen und zellulären Mechanismen die zu Autoimmunreaktionen und Gewebsdestruktion bei der Rheumatoiden Arthritis führen“, unter der Betreuung v. ao. Univ. Prof. Dr. Günter Steiner, präsentierte sie auf mehreren internationalen Kongressen (20. EWRR Wien, 2000: ACR San Francisco, USA, 2001; 22. EWRR in Leiden, Holland, 2002). Während ihrem Doktorratsstudium absolvierte sie Fortbildungskurse zur Erlernung technischer Methoden in Immunfluoreszenz und Immunhistochemie (1999, Universität Innsbruck), FACS Analyse (2001, Universität Wien) und 2-dimensionaler Gelelektrophorese für Proteomanalyse (2001, Technischen Universität München, D). Seit 2003 arbeitet die promovierte Biologin als PostDoc am Start Projekt unter der Leitung von ao. Univ. Prof. Dr. Georg Schett an der Abteilung für Rheumatologie. Im Februar 2004 erhielt sie für ihre Forschungsarbeit „CD44 regulates bone erosion and osteoclastogenesis in arthritis“ den EULAR Young Investigator Award beim 24. European Workshop for Rheumatology Research in Berlin. Am 7.Oktober 2004 hat sie einen Sohn, namens Sebastian, gesund zur Welt gebracht und seit Jänner 2005 versucht sie Familie und Beruf erfolgreich zu vereinen. |
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