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Esther Jiménez-Boj, geboren 1969 in Madrid, absolvierte Grund- und Mittelschule in ihrem Geburtsort. Ab 1989 studierte sie Medizin an der „Universidad Autónoma de Madrid“, wo sie am 14.7.1994 die Berechtigung zur eigenständigen Berufsausübung „ius practicandi“ als diplomierte Ärztin erhielt. Bis 1997 arbeitete sie als Vertretung in einer Ordination für Allgemeinmedizin in Madrid. Obwohl sie 1997 die Möglichkeit hatte, durch ein sehr striktes Auswahlverfahren eine Facharztausbildungsstelle in Spanien zu bekommen, entschloss sie sich nach Österreich zu ihrem späteren Ehemann zu übersiedeln, den sie bereits während des Studiums im Rahmen einer Auslandsfamulatur in Rom kennen lernte. Unmittelbar danach war sie an der Universitätsklinik für Innere Medizin I, Abteilung für Hämatologie als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Sie führte verschiedene molekularbiologische Studien über Mutationen von Gerinnungsfaktoren und deren Einfluss auf das arterielle und venöse Thromboserisiko durch. Im Mai 1999 begann ihre klinische Tätigkeit in dieser Abteilung, die sie später an der Abteilung für Onkologie fortsetzte. Im Jahr 2000 schließlich trat sie in die Abteilung für Rheumatologie (Universitätsklinik für Innere Medizin III) als Assistentin ein. In Rahmen der Ausbildung für Innere Medizin erfolgten Rotationen auch an folgende Abteilungen: Kardiologie, Notfallmedizin, Nephrologie und Infektiologie. Während dieser Zeit absolvierte sie auch das Doktoratsstudium in Spanien und promovierte „cum laude“ am 30.9.2004 zum Doktor der gesamten Heilkunde. Anfang 2004 wurde Dr. Esther Jiménez-Boj auch das Diplom für Sportmedizin verliehen. Als Höhepunkt ihrer sportmedizinischen Tätigkeit war sie im Sommer 2004 als ärztliche Betreuerin bei den Paraolympischen Spielen in Athen eingesetzt. |
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Forschung |