der Univ.Klinik für Unfallchirurgie
von Mag. Martin Reich Verwaltungsdirektion - Controlling/Interne Revision

Bericht der Stabsstelle Controlling

Der Stationärbereich der Univ. Klinik für Unfallchirurgie war auch im Jahr 2001 gekennzeichnet durch hohe Leistungszahlen und eine deutlich über dem Durchschnitt des Allgemeinen Krankenhauses liegende Auslastung der verfügbaren Betten. Im Zeitraum 1997 bis 2001 war kein einziges Bett an dieser Universitätsklinik gesperrt, die Auslastung der Pflegetage bezogen auf die belegbaren Betten betrug im Jahr 2001 101,52 %. Der entsprechende Wert für das Jahr 2000 beträgt 99,82% (AKH-Schnitt 2001: 94,63%).

Im Jahr 2001 wurden insgesamt 4.995 Patienten stationär aufgenommen. Gegenüber dem Jahr 2000 bedeutet dies eine Steigerung von 280 Patienten oder 5,9 %. Die durchschnittliche Verweildauer bezogen auf die Pflegetage beträgt 7,84 Tage.

Im Ambulanzbereich waren im Jahr 2001 41.591 ambulante Fälle und 93.556 ambulante Kontrollen zu verzeichnen. Die Frequenz an stationären Patienten betrug 24.725. Die Gesamtzahl der ambulanten Patienten liegt mit 159.872 etwas unter dem Wert des Jahres 2000. Das Einzugsgebiet der Unfall-Ambulanz im Raum Wien auf Ebene der Zählgebiete ist aus der Karte ersichtlich.

Zusammenfassend lässt sich zur Leistungssituation der Univ. Klinik für Unfallchirurgie sagen, dass der Stationärbereich voll ausgelastet ist und die Zahl der Aufnahmen gegenüber dem Jahr 2000 noch gestiegen ist, was sich auch auf die Budgetsituation ausgewirkt hat.