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Auftraggeber/Förderer:
AUVA
(Allgemeine Unfallversicherungsanstalt)
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Projekt-Verantwortliche(r):
Michael
Kundi
Michael
Trimmel
Hans-Peter
Hutter
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Projekt-Laufzeit:
2002-2005
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Zielsetzungen/Problem-stellungen:
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Die
Exposition von Arbeitnehmern mit hochfrequenten elektromagnetischen
Feldern war in der Vergangenheit auf relativ wenige, hochspezialisierte
Arbeitsbereiche beschränkt. Durch den wachsenden Einsatz der mobilen
Kommunikation in allen Bereichen der Wirtschaft, verbunden mit Expositionszeiten,
wie sie bei privater Kommunikation selten vorkommen, sind Arbeitnehmer
dem Nahfeld einer Mikrowellenquelle in einer Art und Dauer ausgesetzt,
wie sie bisher unbekannt waren. Es ist deshalb unmöglich, auf bestehende
Erfahrungen zurückzugreifen. In den nächsten Jahren wird sich
durch die Einführung von UMTS die Situation für Arbeitnehmer
noch stärker verändern, weil gerade dieses System in erster Linie
Vorteile für betriebliche Anwendungen bietet (Bildübertragung,
Internetzugang, Datentransfer etc,).
Das
beantragte Projekt führt Untersuchungen fort, die Effekte einer kurzzeitigen
Exposition gegenüber gepulsten Mikrowellen, wie sie von einem Mobiltelefon
ausgehen, auf das EEG demonstriert haben. In diesem Projekt sollen durch
die systematische Variation der Seite, von der die Exposition ausgeht,
und durch die Art der auftretenden Effekte Hinweise auf den Typus der Wechselwirkung
erhalten werden. Darüber hinaus soll durch die erstmalige Untersuchung
von UMTS mit völlig anderen Expositionsmustern ein erster Ansatz zu
einer vergleichenden Bewertung vorgelegt werden.
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