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In der diagnostischen Nuklearmedizin nimmt man üblicherweise radioaktive Isotope mit kurzen Halbwertszeiten zwischen einigen Stunden und 3 Tagen und reiner Gammastrahlung. Dadurch bleibt die Strahlenbelastung vergleichbar mit computertomographischen Röntgenuntersuchungen, zumeist ist sie sogar geringer.
Mein nuklearmedizinisches Spezialgebiet ist die Diagnostik mittels Positronen-Emissions-Tomographie (PET). Dafür verwendet man spezielle radioaktive Arzneimittel, die körpereigenen Stoffen sehr ähnlich oder identisch sind und einen besonders raschen Zerfall von 10 bis 110 Minuten aufweisen.
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