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Die Behälter befinden sich unter dem Abzugsschrank und sind mit einer elektrischen Leitung zu einem Alarmgeber verbunden. Bei Erreichen der maximal zulässigen Füllstandshöhe im Behälter wird ein akustischer Alarm ausgelöst.
Eine befugte Person verschließt den Einfüllstutzen mit einem Deckel und trennt die elektrische Verbindung zum Alarmgeber. Anschliessend wird ein Termin zur Abfallentsorgung mit dem Entsorgungsteam des ZAL vereinbart.
Der Begleitschein für den radioaktiven Abfall wird gemäß den Dokumentationsvorgaben vom Abfallverursacher ausgefüllt.
Bei jedem Behälterwechsel ist eine Kontaminationsprüfung des Aufstellungsortes durch eine befugte Person des betreffenden Strahlenbetriebes durchzuführen. Im Falle einer festgestellten Kontamination ist eine Eintragung in das Betriebsbuch sowie eine Information des örtlichen Strahlenschutzbeauftragten durchzuführen.
Auskünfte zu weiteren Fragen erhalten Sie unter Tel: 1995, 5577 Pager: 81-1201, 81-2122, 81-1366
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