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Übersteigt die Photonenenergie das Energie-Massen-Äquivalent für zwei Elektronen (2 mal 511 keV), so können sich in starken Coulombfeldern aus der Photonenenergie spontan Elektron-Positron-Paare bilden.
Die Photonenenergie wird dabei teilweise für die Ruhemassen des Teilchen-Antiteilchenpaares (Elektron und Positron) verwendet, teilweise wird sie in kinetische Energie der beiden Teilchen verwandelt.
Das Photon wird bei der Paarbildung vollständig absorbiert.
Die während der Paarbildung nicht zur Teilchenerzeugung benötigte Photonenrestenergie wird als kinetische Energie beliebig auf die beiden Teilchen verteilt.
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Paarbildung im Coulombfeld eines Atomkerns. Das erzeugte Teilchenpaar besteht aus Elektron und Positron. Die nach
der Massenbildung verbleibende Energie des Photons tritt als Bewegungsenergie der erzeugten Teichen auf.
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