Dear Visitor,

Social medicine deals with the interaction of social conditions, health and disease, and is also known as the science of and for health policy.

Social medicine and its application (Public Health) uses epidemiology (public health intelligence service) as an information source and converts the findings of epidemiology into public health programs to make a contribution to promote health of the public.

In this context social medicine has  a "staff function", which supports and evaluates the “line functions” (prevention, early detection, treatment and care).

Head: Frau Profin. Dr. Anita Rieder

 

 


 

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News

 
   

Die Situation rund um Sars‐CoV‐2 stellt die Gesellschaft vor eine nie dagewesene psychische Belastung mit potentiell langfristigen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Im Rahmen einer vom WWTF (Wiener Wissenschafts‐ Forschungs‐ und Technologiefonds; Grant Nummer: WWTF‐COV20‐027) geföderten Studie am Zentrum fü Public Health der Medizinischen Universitä Wien wurden im Mai 2020 eine Befragungen an einer repräentativen Stichprobe von n = 1.005 Personen aus der öterreichischen Bevökerung durchgefürt, um die Auswirkungen der Covid‐19 Pandemie auf die psychische Gesundheit der allgemeinen Bevökerung in Öterreich zu untersuchen. Die Stichprobe wurde repräentativ nach Alter (16 Jahre bis 70+ Jahre), Geschlecht, Wohnbundesland und Bildungsstand von IPSOS rekrutiert. ..... weiterlesen

 
 

SARS CoV-2: Mental Health in Österreich Ausgewählte Ergebnisse zur ersten Befragungswelle,

 
   
 

Medizinanthropologie und Epidemien

 
 

Frauen in Österreich haben heute eine statistische Lebenserwartung von 84 Jahren und leben somit im Durchschnitt um 4,7 Jahre länger als Männer. Doch bei den gesunden Lebensjahren liegen sie gleichauf mit Männern, und die Zunahme an Diabetes-Erkrankungen wird die steigende Lebenserwartung einbremsen. „Übergewicht und Diabetes sind die größten Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen, der häufigsten Todesursache bei Frauen“, sagt die Gendermedizinerin Alexandra Kautzky-Willer von der MedUni Wien anlässlich des kommenden Weltfrauentags am 8. März. Außerdem: Frauen leben zwar länger als Männer, aber nicht unbedingt beschwerdefreier. weiter lesen ...

 
 

Wer sich regelmäßig bewegt, bewältigt den persönlichen Alltag besser und länger – Europäische Public Health-Woche bis 17. Mai

 
 
 
 

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