Dear Visitor,

Social medicine deals with the interaction of social conditions, health and disease, and is also known as the science of and for health policy.

Social medicine and its application (Public Health) uses epidemiology (public health intelligence service) as an information source and converts the findings of epidemiology into public health programs to make a contribution to promote health of the public.

In this context social medicine has  a "staff function", which supports and evaluates the “line functions” (prevention, early detection, treatment and care).

Head: Frau Profin. Dr. Anita Rieder

 

 


 

Events

 

Anmeldungen für den Lehrgang mit Beginn Oktober 2019 werden bereits entgegengenommen more

 

KinderuniWien 2019: Hier macht Wissenschaft Spaß!more

 
 

News

 
   

Nach dem Release der Netflix-TV-Serie „13 Reasons Why“ („Tote Mädchen lügen nicht“), in der sich ein 17-jähriges Mädchen das Leben nimmt, gibt es einen markanten Anstieg von Suiziden in den USA. Zu diesem Ergebnis kommen Studienleiter Thomas Niederkrotenthaler und Benedikt Till von der Unit Suizidforschung & Mental Health-Promotion am Zentrum für Public Health der MedUni Wien in einer nun veröffentlichten Studie im Top-Journal JAMA Psychiatry. In Zahlen: „Binnen drei Monaten ist bei der Gruppe der 10- bis 19-Jährigen ein Anstieg von 13 Prozent nachzuweisen, das sind 94 Suizide mehr in diesem Zeitraum.“ Statt üblicherweise rund 720 Suiziden in drei Monaten US-weit in dieser Altersgruppe gibt es assoziiert mit der TV-Serie daher insgesamt mehr als 800.  Das untermauert die Ergebnisse einer vorangegangenen US-Studie, zeigt aber darüber hinaus auch auf, dass proportional mehr weibliche Jugendliche betroffen waren, was auch aufgrund der weiblichen Hauptprotagonistin in der TV-Serie von den ForscherInnen erwartet worden war. Weiter lesen ...

 
 

Der bereits zehnte Ebola-Ausbruch seit dem Aufkommen dieses Virus erschüttert derzeit den Kongo. Seit August sind mehr als 1.700 Fälle gemeldet worden, teilte das Gesundheitsministerium des zentralafrikanischen Landes vor kurzem mit. Um die Public-Health-Maßnahmen bei Epidemien wie dieser künftig zu verbessern und die Kooperation mit Betroffenen zu optimieren, wurde das internationale sozialwissenschaftliche Netzwerk SONAR-global initiiert, in dem auch die MedUni Wien stark involviert ist, und das im Rahmen des EU Horizon 2020 finanziert wird. weiter lesen ...

 
 

Wer sich regelmäßig bewegt, bewältigt den persönlichen Alltag besser und länger – Europäische Public Health-Woche bis 17. Mai

 
 

Jährlich sterben in Österreich zwischen 12.000 und 14.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Tabakabhängigkeit und starkes Rauchen sind ernstzunehmende Krankheiten, die auch als solche anerkannt und behandelt werden müssen.  In ihrem neuen, soeben erschienenen Ratgeber „Risiko Rauchen“ in Kooperation von Medizinischer Universität Wien und MANZ Verlag erklären die beiden AutorInnen Michael Kunze und Gerda Bernhard von der MedUni Wien, wie es überhaupt zu einer Tabakabhängigkeit kommen kann, welche Gesundheitsrisiken damit verbunden sind und mit welchen Strategien man sich am besten von dieser Sucht befreien kann, wenn man den starken Willen dazu hat. weiterlesen ....

 
 
 
 

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