Dear Visitor,

Social medicine deals with the interaction of social conditions, health and disease, and is also known as the science of and for health policy.

Social medicine and its application (Public Health) uses epidemiology (public health intelligence service) as an information source and converts the findings of epidemiology into public health programs to make a contribution to promote health of the public.

In this context social medicine has  a "staff function", which supports and evaluates the “line functions” (prevention, early detection, treatment and care).

Head: Frau Profin. Dr. Anita Rieder

 

 


 

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News

 
   

Frauen in Österreich haben heute eine statistische Lebenserwartung von 84 Jahren und leben somit im Durchschnitt um 4,7 Jahre länger als Männer. Doch bei den gesunden Lebensjahren liegen sie gleichauf mit Männern, und die Zunahme an Diabetes-Erkrankungen wird die steigende Lebenserwartung einbremsen. „Übergewicht und Diabetes sind die größten Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen, der häufigsten Todesursache bei Frauen“, sagt die Gendermedizinerin Alexandra Kautzky-Willer von der MedUni Wien anlässlich des kommenden Weltfrauentags am 8. März. Außerdem: Frauen leben zwar länger als Männer, aber nicht unbedingt beschwerdefreier. weiter lesen ...

 
 

Die Rolle von Personen mit eigenen Erfahrungen von Suizidalität ist ein wichtiges Thema in der Suizid-Präventionsarbeit. In einer nun im Top-Journal „The British Journal of Psychiatry“ publizierten Studie konnten Thomas Niederkrotenthaler und Benedikt Till von der Abteilung für Sozial- und Präventivmedizin des Zentrums für Public Health an der MedUni Wien erstmals zeigen, dass diese präventive Wirkung ganz besonders stark ist, wenn vulnerable Personen – die im vergangenen Jahr Suizidgedanken oder sogar einen Suizidversuch hatten – einen persönlichen Bericht eines Menschen lesen, der eine ähnliche Krise bereits gemeistert hat. mehr lesen ...

 
 

Ruth Kutalek, Simone Böll, Mina Lahlal sowie David Weidenauer wurden mit den diesjährigen Veronika-Fialka-Moser-Diversitäts-Preisen der MedUni Wien ausgezeichnet. Vizerektorin Anita Rieder verlieh gemeinsam mit den beiden Jury-Mitgliedern Ernst Eigenbauer und Tamar Kinaciyan bei einer Feier im Rektoratssaal die Urkunden an die PreisträgerInnen.

 
 

Wer sich regelmäßig bewegt, bewältigt den persönlichen Alltag besser und länger – Europäische Public Health-Woche bis 17. Mai

 
 
 
 

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