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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Instituts für Pathophysiologie und Allergieforschung!


Gegründet im Jahr 1873
gehört das IPA zu den ältesten Forschungsinstituten der Medizinischen Universität Wien.
Derzeit haben wir 130 interdisziplinäre und internationale MitarbeiterInnen, deren Forschungsarbeit darauf abzielt, pathophysiologische Vorgänge besser zu verstehen und daraus innovative Konzepte zu entwickeln, die der Diagnose, Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen dienen. Zusätzlich legen wir Wert auf höchste Qualität in der Lehre und Ausbildung von MedizinerInnen und NaturwissenschafterInnen. Darüber hinaus bietet das IPA die postgradualen
Ausbildungen zu FachärztInnen für Pathophysiologie und Immunologie an.

Research News

 
   

N. Najafi, G. Hofer, P. Gattinger, D. Smiljkovic, K. Blatt, A. Stöcklinger, W. Keller, P. Valent, J. Thalhamer, R. Valenta, S. Flicker., Scientific Reports, 9(1):4006. doi: 10.1038/s41598-019-39798-8.

 
 

Terezia Kiskova, Yuliya Mytsko, Martin Schepelmann, Hanns Helmer, Renate Fuchs, Heidi Miedl, Christian Wadsack, Isabella Ellinger Placenta Volume 78, March 2019, Pages 36-43 https://doi.org/10.1016/j.placenta.2019.02.012 https://authors.elsevier.com/a/1YitT_3GhD6NA9

 
 

Föger-Samwald U, Knecht C, Stimpfl T, Szekeres T, Kerschan-Schindl K, Mikosch P, Pietschmann P, Sipos W. Bone Effects of Binge Alcohol Drinking USing Prepubescent Pigs as a Model. Alcohol Clin Exp Res 2018; 42:2123-2135. Doi: 10.1111/acer.13874.

 
 

Fischallergie ist eine der gefährlichsten Nahrungsmittelallergien, da sie oft mit potenziell lebensbedrohenden Symptomen, wie zum Beispiel einem anaphylaktischen Schock, verbunden ist. Personen, die an Fischallergien leiden, sind dieser Gefahr nicht allein nur durch den Verzehr von Fisch ausgesetzt, sondern auch durch zufälliges Inhalieren von Fischdämpfen auf Märkten oder in Restaurants sowie durch Hautkontakt – insbesondere in Ländern, die am Meer liegen und wo Fisch auch ein wirtschaftlicher Faktor ist. Jetzt gibt es aber neue Hoffnung für die Betroffenen: Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass das Protein Parvalbumin, das die Allergie üblicherweise auslöst, in Knorpelfischen viel weniger allergen ist als in Knochenfischen.

 
 

Waranya Chatuphonprasert1,2, Kanokwan Jarukamjorn3, and Isabella Ellinger1* 1Pathophysiology of the Placenta, Department of Pathophysiology and Allergy Research, Center for Pathophysiology, Infectiology and Immunology, Medical University Vienna, Vienna, Austria 2 Faculty of Medicine, Mahasarakham University, Maha Sarakham, Thailand 3 Research Group for Pharmaceutical Activities of Natural Products using Pharmaceutical Biotechnology (PANPB), Faculty of Pharmaceutical Sciences, Khon Kaen University, Khon Kaen, Thailand

 
 

News & Activities

 
   

Amirreza Mahbod has received a Postgrad congress scholarship from ÖH MED (€ 500,-) to visit the 15th European Congress on Digital Pathology at the University of Warwick, UK (10th - 13th April, 2019) and give an oral presentation.

 
 

NVIDIA TITAN V is the most powerful Volta-based graphics card ever created for the PC and with its 5120 CUDA cores it is an excellent piece of hardware for prototyping, developing, training and testing deep learning-based models. The team  plans to use the donated graphic card for the ongoing and future research projects dealing with histopathological image analysis.

 
 

Das Kuratorium des FWFs hat das bilaterale Gemeinschaftsprojekt „ICAM1 and allergen-specific nanobodies for allergy treatment“ von Sabine Flicker vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der Medizinischen Universität Wien und Sergei Tillib vom Institut für Genbiologie der Russischen Akademie der Wissenschaften bewilligt.

 
 

(Wien, 05-12-2018) Das WissenschafterinnenNetzWerk Medizin (wnw-med) wurde mit dem Veronika-Fialka-Moser-Diversitäts-Preis 2018 in der Kategorie „Engagement“ für das Projekt wnw-medNOST ausgezeichnet, das ausländische Ärzte bei ihrer Nostrifikation an der MedUni Wien unterstützt. Die MedUni Wien vergibt den Veronika-Fialka-Moser-Diversitäts-Preis, um einen bewussten Umgang mit Vielfalt zu fördern. Damit sollen Leistungen in diesem Bereich honoriert und Vielfalt sichtbar gemacht werden. Wnw-med wird das Preisgeld von 2,000 Euro für die Fortführung des Projekts wnw-medNOST verwenden.

 
 

Ihre Arbeit "PreDicta chip-based high resolution diagnosis of rhinovirus-induced wheeze“ publiziert in Nat Commun. 2018;9:2382, wurde von einer internationalen Jury als auszeichnungswürdig gewertet und mit dem Clemens von Pirquet Preis der Österreichischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich!