Univ. Prof. Dr. Ursula Wiedermann-Schmidt

Willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der Medizinischen Universität Wien.

Unser Institut hat eine lange Tradition in Patientenbetreuung, Forschung und Lehre auf dem Sektor Impfwesen, Reise- und Tropenmedizin. Auf einem Streifzug durch unser Institut finden Sie nähere Informationen zu unseren Abteilungen und deren Mitarbeitern, die Sie im jeweiligen Fachbereich gerne weiter informieren können.

Viel Spaß beim Besuch an unserem Institut!

Institutsleiterin
Univ. Prof.in Dr.in Ursula Wiedermann-Schmidt

 

 

 

Veranstaltungen

 

50 years ÖGTPM - "changes and challenges" 17. - 19.11.2016, Naturhistorisches Museum Wien[mehr]

 

Innsbruck from 16th to 19th November 2016[mehr]

 
 

News

 
   

Am Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin sind interessante Stellen in verschiedenen Bereichen zu besetzen: Fachärztin/Facharzt, Ärztin/Arzt, Study Nurse, Administrative Projektmitarbeiterin/Administrativer Projektmitarbeiter

 
 

Sind Sie ausreichend gegen FSME ("Zecken") geschützt? Am Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin wird eine klinische Studie über die Schutzwirkung einer Zeckenimpfung bei übergewichtigen Personen durchgeführt. Dafür suchen wir normalgewichtige Männer (BMI unter 25), bevorzugt 34-54 Jahre, als Kontrolle. Nähere Informationen im Text.

 
 

Erstmals in Österreich gibt es zu dieser Thematik nun umfassende Empfehlungen, die unter Berücksichtigung bestehender Leitlinien für einzelne Fächer den State of the Art, auf der Basis von Evidenz und auf theoretischen/immunologischen Überlegungen zum Thema "Impfen bei Immunsuppression" erarbeitet wurden. Detaillierte Impfempfehlungen bei häufigen immunsuppressiven Erkankungen bzw. unter immunsuppressiven Therapien werden hier behandelt, die in der Praxis zu einer verbesserten Impfversorgung dieser Risikopatienten und deren Kontaktpersonen beitragen sollen.

 
 

(Wien, 23-06-2016) Praktisch alle derzeit verfügbaren Malaria-Therapien basieren in irgendeiner Form auf einem Verwandten von Artemisinin, einem Pflanzenstoff, der in den Blüten und Blättern des Einjährigen Beifußes vorkommt. Immer mehr Malaria-Parasiten sind aber resistent gegen Artemisinin – insbesondere in Südostasien. Um die weltweite Verbreitung der Resistenz exakt aufzuzeigen, hat eine internationale Forschergruppe aus mehr als 50 Ländern – unter Leitung des Institut Pasteur in Phnom Penh (Kambodscha) – eine Landkarte der Resistenzen erstellt. An der nun im Top-Magazin „New England Journal of Medicine“ (NEJM) veröffentlichten Studie waren auch die MedUni Wien unter der Leitung von Harald Noedl (Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin) und Michael Ramharter sowie die Vetmeduni Vienna (Hans-Peter Fuehrer) beteiligt.

 
 

Trichomonas vaginalis

 
 
 
 

Featured