Willkommen an der Universitätsklinik für Urologie

Shahrokh F. Shariat

Transformation der innovativen Forschung in spürbaren Nutzen für Patienten

Die Klinik für Urologie hat sich der Umsetzung innovativer Forschung in medizinische Lösungen zum Nutzen und zur Hoffnung für Patienten verschrieben. Mit vereinten Kräften arbeiten wir jeden Tag daran, unerfüllte medizinische Bedürfnisse anzusprechen und Menschen zu helfen, die mit urologischen Erkrankungen wie Krebs, Blasenhyperaktivität, BPH oder Steinerkrankungen zu kämpfen haben. Wir werden auch in Zukunft konsequent und mit vollem
Einsatz danach streben, die Bedürfnisse unserer Patienten zu erfüllen.
Gemeinsam liefern wir bereits heute die Medizin von morgen. 

Shahrokh F. Shariat, M.D.

 

Veranstaltungen

 

15.12.2017 / 13-18:30 / VanSwieten Saal, Van-Swieten-Gasse 1a, MedUni Wien.[mehr]

 

Mittwochs 15:30, Seminarraum 17A, grüner Bettenturm[mehr]

 
 

News

 
   

Die AUA Jury würdigt damit Shariats Beiträge zur urologischen Onkologie in den Bereichen Epigenomik, onkologische Biomarker und prädiktive Nomogramme.

 
 

(Wien, 07-01-2016) Schöne Auszeichnung für ein ForscherInnen-Team der Universitätsklinik für Urologie der MedUni Wien: Für das Projekt „BCG-Methylation Biomarker“ erhielten die WissenschafterInnen rund um Klinikleiter Shahrokh Shariat, Melanie Hassler und Dafina Ilijazi den Jubiläumsfonds Grant der Österreichischen Nationalbank.

 
 

(Wien, 03-02-2015) Der PSA-Test als Indikator für Prostatakrebs gilt in der Urologie als höchst umstritten, da er nicht immer eindeutig ist. Ein ForscherInnenteam des Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien und des AKH Wien hat nun ein Programm entwickelt, das mit Hilfe der Methoden der personalisierten Medizin die Schwächen des PSA-Screenings ausgleicht. Damit erreicht die Vorsorge im Bereich Prostatakrebs ein neues Qualitätsniveau.

 
 

Wien (18-09-2014) Rauchen schädigt Herz und Lunge. Das ist bekannt. Dass es auch eine Reihe urologischer Erkrankungen begünstigt - von verminderter Fertilität über Impotenzprobleme bis zum Blasenkarzinom - ist offenbar nur einer Minderheit der Menschen bewusst. Im Rahmen einer Kampagne sollen nun die österreichischen Urologen gezielt rauchende Patienten auf ihre Sucht ansprechen und bei der Entwöhnung unterstützen.

 
 

(Wien, 12-09-2014) Jeder fünfte Mann hat im Laufe seines Lebens Prostata-Krebs. Damit ist diese Tumorart beim Mann ähnlich häufig wie der Brustkrebs bei der Frau. Doch während Frauen zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, sind Männer hier nachlässig. Fehlendes Bewusstsein kann Folgen haben. Erkrankungen der Prostata wirken sich zudem massiv auf das männliche Selbstwertgefühl aus, denn oft sind sie mit Verlust der sexuellen Leistungsfähigkeit verbunden.

 
 
 
 

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