Mission Statement

Der interdisziplinäre, wissenschaftliche Zugang der Gender Medicine erforscht biologische und psychosoziale Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die sowohl das Gesundheitsbewußtsein als auch die Entstehung und Wahrnehmung von, wie auch den Umgang mit Krankheiten betreffen („bio-psycho-soziales Modell“). Die geschlechtsabhängigen Unterschiede sind teilweise augenfällig, teilweise subtil und in vielen Bereichen noch wenig bekannt. Klinisch relevante neue Kenntnisse sollen in die klinische Praxis Einzug finden und zu einer männer- bzw. frauengerechten optimierten Behandlung führen.

Leiterin: Univ. Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer

Veranstaltungen

 

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News

 
   

(Krems, 23.06.2022) Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer nahm am 23. Juni 2022 am Europa-Forum Wachau „Safeguarding Europe’s Future“ teil. Im Fokus stand, mit besonderem Augenmerk auf individuelle Medizin, technischer Fortschritt und Präzisionsmedizin, welche Investitionen in eine regionale und flächendeckende Gesundheitsversorgung und -vorsorge getätigt werden müssen.

 
 

(Wien, 3.6.2022) Doktorin Carola Deischinger bekam für Ihre Arbeit zum Thema "Diabetes Mellitus is Associated with a Higher Relative Risk for Parkinson's Disease in Women than in Men" den Lore Antoine-Preis 2022 verliehen.

 
 

Weltweite Untersuchung der Einstellungen, Überzeugungen und Verhaltensweisen in Bezug auf das neue Coronavirus bzw. Covid-19

 
 

(Wien, 30-1-2018) GOING-FWD ist ein durch das Canadian Institutes of Health and Research (CIHR) und GENDER-NET+, eine europäische Initiative und Teil des EU-Förderprogramms Horizon 2020, mit 1 Million Euro finanziertes Data Science, Personalized Medicine Projekt.