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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Instituts für Pathophysiologie und Allergieforschung!


Gegründet im Jahr 1873
gehört das IPA zu den ältesten Forschungsinstituten der Medizinischen Universität Wien.
Derzeit haben wir 130 interdisziplinäre und internationale MitarbeiterInnen, deren Forschungsarbeit darauf abzielt, pathophysiologische Vorgänge besser zu verstehen und daraus innovative Konzepte zu entwickeln, die der Diagnose, Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen dienen. Zusätzlich legen wir Wert auf höchste Qualität in der Lehre und Ausbildung von MedizinerInnen und NaturwissenschafterInnen. Darüber hinaus bietet das IPA die postgradualen
Ausbildungen zu FachärztInnen für Pathophysiologie und Immunologie an.

Research News

 
   

Pawel Dubiela, Roberta Aina, Dominika Polak, Sabine Geiselhart, Piotr Humeniuk, Barbara Bohle, Stefano Alessandri, Rebecca Del Conte, Francesca Cantini, Tomasz Borowski, Merima Bublin, Karin Hoffmann-Sommergruber Published online: July 13, 2017 in The Journal of Allergy and Clinical Immunology

 
 

In the invited review article “Sphingosine 1-phosphate signaling in bone remodeling: multifaceted roles and therapeutic potential” recently published in Expert Opinion on Therapeutic Targets the authors – Anastasia Mechtcheriakova, Diana Mechtcheriakova and Peter Pietschmann – made an effort to look from another angle on the therapeutic options for osteoporosis and other bone-related disorders and propose that pharmacological interference with the cellular sphingolipid system may lead to novel osteotropic therapies.

 
 
 

Allein in Österreich sterben zwei bis drei Personen täglich als Folge des Passivrauchens. Acrolein aus dem Seitenstromrauch hat nun Franziska Roth-Walter aus der Arbeitsgruppe Erika Jensen-Jarolim als Verursacher des Versagens der Immunabwehr gegen Tumoren durch Passivrauchen erstmals identifiziert: Es stimuliert nämlich die T-regulatorischen Zellen über den Arylhadrocarbon-Rezeptor.

 
 

In der jüngst in Clinical Immunology publizierten Studie konnte die Arbeitsgruppe um Dr. Susanne Diesner und Assoz. Prof. DDr. Eva Untersmayr-Elsenhuber in Kooperation mit PD DDr. Isabella Pali nachweisen, dass der Schutz gegen die Entwicklung einer Nahrungsmittelallergie mit dem Vorhandensein spezifischer Bakterien-Stämme im Darm assoziiert war.

 
 

News & Activities

 
   

Students meet pupils (10th of July, 2017)

 
 

Assoc. Prof. Dr. Enikö Kállay, head of the Tumourpatology group, received funding from the FWF to study the role of the extracellular calcium-sensing receptor (CaSR) in colorectal tumourigenesis.

 
 

Univ. Prof. Erika Jensen-Jarolim hat als Editorin gemeinsam mit anderen AllergieexpertInnen eine Spezialausgabe in der Zeitschrift "Allergologie" über die Unterschiede zwischen Frau und Mann bei allergischen Erkrankungen herausgegeben.

 
 

Im Zuge der Prototypenförderung PRIZE unterstützt das Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium zwölf Universitätsprojekte mit insgesamt 1,3 Millionen Euro, um wirtschaftlich verwertbare Prototypen zu erstellen.

 
 

The scientific project „B cell-attributed immune checkpoints at the tumor site” of Diana Mechtcheriakova, Head of Molecular Systems Biology and Pathophysiology Group, was funded by Jubiläumsfonds of Austrian National Bank. MSBP Team wishes you all the best in the New Year!