Sehr geehrte Besucher,

Engelbert Knosp

Ich darf Sie recht herzlich auf der Webseite der Universitätsklinik für Neurochirurgie des Allgemeinen Krankenhauses Wien willkommen heißen!

Unsere Klinik zählt zu den größten und modernsten Kliniken in ganz Österreich und kann inzwischen auf eine sehr erfolgreiche 25-jährige Geschichte zurückblicken. Unseren Patienten stehen mehr als 60 Betten zur Verfügung, unser engagiertes und bestens geschultes Personal kümmert sich rund um die Uhr um unsere Patienten.

In unseren vier Operationssälen werden jährlich rund 2.000 operative Eingriffe in vorgenommen. Rund 10.000 Behandlungen führt unser Team in unseren Spezialambulanzen durch.

Die Neurochirurgie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht: mit modernsten bildgebenden Geräten und einer hochentwickelten Navigation sowie endoskopischen und mikroskopischen Spezialgeräten sind heute Eingriffe unter maximaler Schonung der elementaren Gehirn- und Rückenmarksfunktionen möglich. Es wird das gesamte Spektrum der Neurochirurgie an unsere Klinik angeboten, Eingriffe wie beispielsweise an der Wirbelsäule bzw. periphere Nervenchirurgie werden nach strengen internationalen Standards durchgeführt. Unsere Schwerpunkte bilden dabei die Tumorchirurgie, die vaskuläre Neurochirurgie, die pädiatrische Neurochirurgie, die Epilepsiechirurgie und die funktionelle Neurochirurgie.

Wir vereinen als einzige Klinik in Österreich einen Gamma-Knife Eingriffsraum, einen endovaskulären Eingriffsraum, einen Operationssaal für Wach-Operationen, einen Operationssaal für stereotaktische Verfahren sowie eine Neurointensivstation in einem Gebäude. Dadurch können wir unseren Patienten möglichst kurze und oft überlebenswichtige Wegzeiten sowie höchste Qualität in der Behandlung gewährleisten.

Unser höchstes Ziel ist die bestmögliche Versorgung und das Wohl unserer Patienten, dafür setzt sich unser Team rund um die Uhr ein.

Univ.-Prof. Dr. Engelbert Knosp
Vorstand

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News

 
   

29. Mai 2018, 9:00 - 10:00 Jugendstilhörsaal, Spitalgasse 23, 1090 Wien

 
 

Eine bestimmte Art von Hirntumoren, diffuse Mittellinien-Gliome (DMG), tritt vor allem bei Kindern um das Volksschulalter auf und ist schwer zu behandeln. In einer internationalen Studie, an der ForscherInnen an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, der Universitätsklinik für Neurochirurgie und dem Institut für Neurologie, allesamt Teil des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien, maßgeblich beteiligt waren, wurde nun die Zell-Architektur dieser Tumorart so genau wie noch nie zuvor analysiert. Ergebnis: eine Vielzahl der Zellen wies Merkmale von Stammzellen auf. Stammzellen sind unreife Zellen, die im Gegensatz zu normalen, reifen Zellen besonders teilungsfreudig sind. Ein neuer Behandlungsansatz könnte daher sein, diese Tumorzellen künstlich reifen zu lassen und so den unkontrollierten Vermehrungsprozess zu stoppen. Die Studie wurde nun im Top-Journal Science veröffentlicht.

 
 

Dr. Johannes Herta erhält im Rahmen des diesjährigen International Congress of Clinical Neurophysiology, welcher in Washington DC, USA vom 01.-06.Mai 2018 stattfinden wird, den Grey Walter Young Investigator Paper Award.Prämiert wurde seine Publikation "Herta J et al. Reducted electro arrays for the automated detection of rhythmic and periodic patterns in the in the intensive care unit: Frequently tried, frequently failed?" die im Jahr 2017 im Journal Clinical Neurophysiology publiziert wurde.  

 
 

DDr. Alexander Micko wurde für seine Publikation "Micko et al. MGMT and MSH6 Immunoexpression for Functioning Pituitary Macroadenomas" für den Research Preis 2018 der europäischen Gesellschaft für Neurochirurgie (EANS) nominiert. Er wird im Rahmen des diesjährigen internationalen EANS Research Course (22.03.2018) in Oxford, England seine Publikation mit 4 anderen Mitbewerbern aus ganz Europa präsentieren.

 
 

An der Medizinischen Universität Wien kommt seit kurzem ein Simulator zum Einsatz, mit dem mikrochirurgische Operationstechniken trainiert werden können. Der so genannte „Neuro Touch“-Simulator wird in Österreich bisher exklusiv an der Universitätsklinik für Neurochirurgie verwendet. Und in die Entwicklung dieser Schulungstechnologie ist auch viel Know-How aus Wien eingeflossen. Bericht

 
 
 
 

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