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Wo laufen?

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Wo laufen?

Jeder kann für den eigenen Krebsforschungslauf am 9. Oktober eine persönliche Strecke wählen. Wem die große Auswahl Kopfzerbrechen bereitet, kann sich hier inspirieren lassen. Wir haben mithilfe der Krebsforschungslauf-Community einige Vorschläge zusammengestellt:

Der Alumniclub der MedUni Wien trifft sich zum Krebsforschungslauf im Wiener Augarten. Eben und ca. 52 Hektar groß ist die weitläufige Parkanlage zwischen 2. und 20. Bezirk, bekannt durch die Augarten Porzellanmanufaktur und die Wiener Sängerknaben, die dort ihr Domizil haben. Hier ist übrigens auch die älteste barocke Gartenanlage Wiens, der Park steht als gartenarchitektonisches Denkmal unter Denkmalschutz.

Die nächste ANKER-Filiale mit Verpflegungspackage ist unweit am Schwedenplatz 2

Melittas Lieblingslaufstrecke ist der Prater: "Dort ist es einfach zu jeder Jahreszeit und Tageszeit wunderschön ob am Morgen oder im Sommer während der Mittagspause, dort findest du immer den richtigen Weg für dich. Auch im Herbst/Winter abends, während es vielleicht rundum stürmt, ist es dort immer passend ..."

Die meisten kennen den Wiener Prater von der Hauptallee, in der Eliud Kipchoge am 12. Oktober 2019 mit 1:59:40 einen Marathon-Fabelrekord aufgestellt hat. Hier gibt es aber nicht nur schnellen Asphalt auf den 4,4 Kilometern zwischen Praterstern und dem "Lusthaus", sondern rechts und links davon auch malerische Singeltrails in den Praterauen, die unglaubliche 6 km² groß sind.

Für UltraläuferInnen gibt es Verbindungen zum Donaukanal (z.B. bei der Stadion- und Rotundenbrücke) und zur Donauinsel (bei der Freudenau).

17 Kilometer lang schlängelt sich der Donaukanal von Nussdorf im Norden bis zur Freudenau im Süden durch die Wiener City und hat sich längst einen Namen als Freizeitoase gemacht. Beide Ufer sind durchgängig entsprechend ausgebaut und werden auch von RadfahrerInnen gerne benützt. Zwischen Friedensbrücke und Urania kann es dabei auch schon einmal etwas dichter werden, nördlich und südlich davon ist deutlich weniger los. Von Nussdorf zur Freudenau geht es durchwegs leicht bergab, dafür Richtung Norden stets leicht bergauf. Vom Donaukanal gibt es direkte Verbindungen zur Donauinsel (bei der Schleuse Nußdorf und dem Winterhafen Freudenau), sowie zum Prater (mehrere Möglichkeiten zwischen Franzensbrücke und Freudenau).

Die nächste ANKER-Filiale mit Verpflegungspackage ist am Schwedenplatz 2

 

Rund um die Wiener Ringstraße sind es 5,2 Kilometer, gespickt mit Sehenswürdigkeiten. Wenn man den Kreis schließen möchte, kommen entlang des Kai/Donaukanal (zwischen Ringturm und Urania) noch ca. 1,5 Kilometer dazu. Die gesamte Runde ist als Fuß- und Radweg zwischen den Alleebäumen gut ausgebaut und wer es gemächlich angehen möchte, den stören auch die Pausen bei den Ampeln nicht.

ANKER-Filialen mit Verpflegungspackage gibt es am Schwedenplatz 2 und in der Opernpassage Nr. 19

    Julian mag es abwechslungsreich und läuft prinzipiell am Donaukanal, auf der Donauinsel, im Türkenschanzpark, am Ring oder im Alten AKH. Seinen Lauf für die Krebsforschungslauf plant er im Schlosspark Schönbrunn.

    Unzählige Kilometer breite und schmale - großteils fein geschotterte Wege ziehen sich durch die 160 Hektar große Parkanlage. Von breiten, ebenen und schnurgeraden Fluchten (Hietzinger Tor bis Meidlinger Tor = ca. 1km) bis zu Singeltrails durch den Wald auf die Gloriette (60 Höhenmeter) bietet dieses Laufareal für jeden Geschmack etwas - einen sensationellen Ausblick von der Gloriette über Wien inklusive.

    Die nächsten ANKER-Filialen mit Verpflegungspackage sind am Westbahnhof oder Bahnhof Hütteldorf (U4)

    Helmut organisiert mit seiner Firma einen Krebsforschungslauf in der Lobau. Die 22 km² große Au am östlichen Donauufer im Süden Wiens ist Naturschutzgebiet und eine der letzten großen Aulandschaften Mitteleuropas. Die idyllischen Wege führen an Teichen und Lacken vorbei, mehr als 800 Pflanzen, 30 Säugetier- und 100 Brutvogelarten, 8 Reptilien- und 13 Amphibien- sowie 60 Fischarten sind hier beheimatet.

    Zwischen Lainzer Tor und Kaiserin Sissys Hermesvilla gibt es eine ebene asphaltierte 2km-Runde, wer den Lainzer Tiergarten als Laufareal aber richtig auskosten möchte, sollte etwas geübter sein, denn es geht ordentlich hinauf und hinunter. Zwischen dem Eingang Nikolaitor und dem Hirschgstemm oder Rohrhaus sind ca. 200 Meter Höhenunterschied, die Hubertuswarte liegt noch einmal 100 Meter höher. Dafür gibt es gut gepflegte und befestigte Wege, Orientierungstafeln und jede Menge Schatten: Vier Fünftel der 2.450 Hektar Naturschutzgebiet sind Wald. Eine beliebte 22 Kilometer lange Route geht außen um die Lainzer-Tiergarten-Mauer.

    Eine Anker-Filiale mit Verpflegungspackage gibt es in der Nähe des Nikolaitores, beim Bahnhof Hütteldorf.

    Tobias ist Fan des Türkenschanzparks im 18 Bezirk. Unter anderem weil es hier so viele Teiche, Bäche und Springbrunnen gibt. Das leicht kupierte Gelände ist von zahlreichen asphaltierten Wegen durchzogen. Bei einer Pause kann man auch die zahlreichen botanischen Seltenheiten aus aller Welt betrachten, die hier von der Universität für Bodenkultur gepflanzt wurden.

    21 Kilometer lang und 250 Meter breit ist das Wiener Freizeit-Eldorado zwischen Donau und Neuer Donau und mit mehreren U-Bahn- (U1, U2, U6) und Schnellbahn-Linien auch perfekt mit Öffis zu erreichen. Auf den Hauptwegen zwischen Nord- und Reichsbrücke muss man an schönen Tagen zwischen RadfahrerInnen, SkaterInnen, LäuferInnen und Kinderwägen die Augen offen halten, auf den Wegen direkt am Donauufer und vor allem nördlich und südlich ist durchwegs weniger los. Auch die gegenüberliegenden Ufer bieten tolle Möglichkeiten: Am "Treppelweg" am Handelskai kommt man bis in den Prater bzw. nach Klosterneuburg, am Kaisermühlendamm bis in die Lobau.

    Eine ANKER-Filiale mit Verpflegungspackage gibt es beim Bahnhof Handelkai (U6, S-Bahn).