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ArtiVasc3D

Artificial vascularised scaffolds for 3D-tissue regeneration

Herstellung eines vaskularisierten dreidimensionalen Hautersatzes

Die Erzeugung von künstlichem Gewebe ist seit langem im Mittelpunkt der medizinischen Forschung. Eine der größten Herausforderungen ist es, eine mehrschichtige Gewebestruktur zu entwickeln, die eine Diffusion von Nährstoffen für die Zellen in ähnlicher Weise wie in natürlichem Gewebe ermöglicht.

Im Rahmen dieses Projektes werden verschiedene Technologien kombiniert, um ein künstliches Blutgefäßsystem eingebettet in eine Matrix zu entwickeln. Dieses Grundgerüst wird anschließend mit körpereigenen Zellen besiedelt, um ein dreischichtiges Hautmodel zu generieren. Das Hautmodel soll sowohl für in vitro Tests als auch direkt als Transplantat für Patienten mit Haut – und Weichteildefiziten verwendet werden.


ForscherInnen der MedUni Wien

In diesem Projekt agiert die Meduni Wien als Projektpartnerin unter der Leitung von Ass.-Prof.in Dr.in med. Maike Keck, Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Klinik für Chirurgie.

Ass.-Prof.in Dr.in med. Maike Keck

Projektleiterin

Klinik für Chirurgie
Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie


Konsortium

Projektkoordinator: Dr.-Ing. Arnold Gillner, Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Aachen, Deutschland

Anzahl der Projektpartner insgesamt: 16


Eckdaten

Förderschiene/Bereich/Topic/ProjektartFP7-NMP-2010-Large-4
Projektdauer01.11.2011-31.10.2015
Förderhöhe für das gesamte Projekt10.523.108,60 €
Förderhöhe für MedUni Wien557.649,60 €

Projektwebsite

Das ENVISION Projekt strebt eine Verbesserung der QA an, indem nach nicht invasiven Kontrolltechniken in Echtzeit geforscht wird, die auf PET Prinzipien durch Detektion erzeugter Beta-Strahler bzw. der Detektion einzelner Reaktionsprodukte basiert.
Erfahren Sie mehr auf der offiziellen Projektwebsite.

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