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LifeValve

7. EU-Rahmenprogramm

Lebende autologe Herzklappen für minimal invasive Implantationen

Etwa 1% der Neugeborenen leiden unter angeborenen Herzfehlern. Ist die Herzklappe betroffen, kommen beispielsweise künstliche Klappen zum Einsatz, die den Nachteil haben, dass sie nicht mitwachsen und daher, einhergehend mit dem Wachstum des Kindes, wiederholte Operationen erfordern.

Ziel des LifeValve Projektes ist die Entwicklung einer autolog gezüchteten, mitwachsenden, in einem resorbierbaren Stent eingebetteten Pulmonalklappe (später auch Aortenklappe), die mittels Katheterintervention unter Vermeidung der offenen Herzoperation bei Kindern im Wachstumsprozess implantiert werden kann. Die Notwendigkeit erneuter Operationen wird dadurch minimiert.

ForscherInnen der MedUni Wien

In diesem Projekt agiert die Meduni Wien als Projektpartnerin unter der Leitung von Frau Assoc.-Prof.in Mariann Gyöngyösi / Universitätsklinik für Innere Medizin II.

Frau Assoc. Prof. Gyöngyösi

ProjektleiterIn

Universitätsklinik für Innere Medizin II


Konsortium

Projektkoordinator: Prof. Dr. Dr. Simon P. Hoerstrup, Abteilung Forschung Chirurgie, Universität und UniversitätsSpital Zürich, Schweiz

Anzahl der Projektpartner insgesamt: 8

Eckdaten

Förderschiene/Bereich/Topic/ProjektartFP7-HEALTH-2009-single stage: Living autologous heart valves for minimally invasive implantable procedures. Large scale integrating project
Projektdauer11/2009 – 10/2014
Förderhöhe für das gesamte Projekt€ 9.8 Mio
Förderhöhe für MedUni Wien€ 215 480

Projektwebsite

Ziel des LifeValve Projektes ist die Entwicklung einer autolog gezüchteten, mitwachsenden, in einem resorbierbaren Stent eingebetteten Pulmonalklappe (später auch Aortenklappe), die mittels Katheterintervention unter Vermeidung der offenen Herzoperation bei Kindern im Wachstumsprozess implantiert werden kann.
Erfahren Sie mehr auf der offiziellen Projektwebsite.

LifeValve