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Forschungscluster Kardiovaskuläre Medizin

Für die Entstehung von kardiovaskulären Erkrankungen sind zahlreiche Faktoren verantwortlich, von den Erkrankungen sind alle Organsysteme betroffen. Entsprechend hoch ist die Bedeutung des Forschungsclusters Kardiovaskuläre Medizin. Erforscht werden neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor allem die bildgebende und nicht-bildgebende Diagnostik sowie epidemiologische und genetische Fragestellungen. 

Der Cluster zeichnet sich weiters durch Grundlagenforschung, unter anderem in der Gefäßbiologie sowie Thromboseforschung, und eine hohe Interdisziplinarität, von der Biomechanik bis zur Gen- und Stammzellentherapie aus. Wie bei den anderen vier Forschungsclustern der MedUni Wien wird das Ziel einer Zentrenbildung nach dem Vorbild des Comprehensive Cancer Center Vienna (CCC) verfolgt.


Die Ziele des Forschungsclusters Kardiovaskuläre Medizin

  • die Bildung eines Centers of Excellence (CCVM)
  • die gemeinsame Erschlieβung und Nutzung von Ressourcen
  • die Bildung nationaler Biobanken
  • die gemeinsame Erschlieβung multinationaler Datenbanken
  • die exzellente Ausbildung von PhDs in kardiovaskulärer Medizin
  • die Schaffung von Professuren und Karrieren in kardiovaskulären Disziplinen
Herzpumpe

Beteiligte Kliniken, Institute und Zentren


Forschungsbereiche

  • Atherothrombose, Thrombose, und Gefäßbiologie
  • Herzinsuffizienz
  • Strukturelle Herzerkrankungen
  • Elektrophysiologie
  • Prävention
  • Kardiovaskuläre Bildgebung
  • Koronare Herzkrankheit, Krankheiten der Aorta und der peripheren Gefäße

Univ. Prof.in Dr.in Irene Lang

Leiterin

Abteilung für Kardiologie

T: +43 (0)1 40400-46170
irene.lang@meduniwien.ac.at