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Qualitätssicherung

Service für ForscherInnen

Der hohe Qualitätsstandard der Forschung an der MedUni Wien zeigt sich in zahllosen Zitationen, Publikationen in renommierten Medien und dem weltweiten Ansehen des Forschungsstandorts an der MedUni Wien.

Zur Sicherstellung des hohen Qualitätsstandards der Forschung in Wien werden verschiedenste Maßnahmen umgesetzt, um die Forschung zu systematisieren und automatisch nach strengen Kriterien und Richtlinien zu prüfen. Auch die inhaltliche und personelle Qualität kommt an der MedUni Wien selbstverständlich nicht zu kurz.

Die Aufgabe der Qualitätssicherung ist in erster Linie die Erfassung von Forschungsleistungen und -aktivitäten aller wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, und die Darstellung der Leistungen nach Innen und Außen, mit dem eigenen Programm MedFoDok, dem Forschungsdokumentations-System der MedUni Wien.

Diese Leistungen und Aktivitäten umfassen insbesondere

  • Publikationen
  • Vorträge bei wissenschaftlichen Veranstaltungen
  • Incoming-Aktivitäten (Gäste)
  • Funktionen in wissenschaftlichen Zeitschriften
  • Funktionen in wissenschaftlichen Gremien
  • Preise und Auszeichnungen

Forschungsdokumentation

Die Forschungsdokumentation liegt inhaltlich im Verantwortungsbereich der Stabstelle für Evaluation und Qualitätsmanagement. Ziel ist es, die Leistungen und Aktivitäten der wissenschaftlichen MitarbeiterInnen zentral zu erfassen und diese nach innen und außen darzustellen, insbesondere auch alle relevanten Daten für die Wissensbilanz und die Leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM). Darüber hinaus soll die Verwaltung der Forschungstätigkeit einfach und effizient sein, damit die Daten nur an einer einzigen Stelle erhoben und gepflegt werden müssen.

Das MedFoDok-Team berät und unterstützt die ForscherInnen der MedUni Wien bei folgenden Themen:

  • Erfassung von Forschungsleistungen in der Forschungsdokumentation MedFoDok
  • Schulungen und Infoveranstaltungen
  • Leistungskriterien-Forschung (LOM-Forschung)
  • Leistungskriterien-Lehre (LOM-Lehre)

Plagiatsprüfung

Die MedUni Wien evaluiert und verbessert ihre wissenschaftlichen Leistungen kontinuierlich. Besonders in einem immer enger vernetzten und globalisierten wissenschaftlichen Umfeld ist die Notwendigkeit, bessere Arbeit zu leisten, innovativer zu sein und gründlicher zu forschen, wichtiger geworden als jemals zuvor. Die Art und Weise der Präsentation von Wissenschaft ist – in welcher Form auch immer – die wissenschaftliche Publikation.

Dementsprechend qualitativ hochwertig und korrekt ausgearbeitet sollte auch die Abschlussarbeit der Studierenden ausfallen. Da alle akademischen Abschlussarbeiten auch eine Visitenkarte der MedUni Wien sind, muss darauf geachtet werden, dass sich alle Beteiligten an die internationalen ethischen Standards halten, BetreuerInnen wie Studierende gleichermaßen. Die Stelle für Plagiatsprüfung an der MedUni Wien ist das koordinierende und helfende Organ in diesen Belangen.


Ombudsstelle zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

Die Richtlinien für gutes wissenschaftliches Arbeiten / Good Scientific Practice der Medizinischen Universität Wien stellen den Rahmen für verantwortliche, faire und selbstkritische Forschung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der MedUni Wien dar und sind unabdingbare Voraussetzung, um hochqualitatives wissenschaftliches Arbeiten an unserer Universität sicherzustellen.

Die Ombudsstelle GSP an der MedUni Wien bietet allen WissenschafterInnen, die in einem Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis an der MedUni Wien stehen, Unterstützung bei der Qualitätssicherung entsprechend der Richtlinien für Good Scientific Practice. Die Ombudsstelle GSP hat die Verpflichtung konkreten Verdachtsmomenten auf Fehlverhalten in der Forschung nachzugehen.

Sie erreichen die Ombudstelle GSP unter: ombudsstelle-gsp@meduniwien.ac.at


Interne Weiterbildung

Hochwertige interne Weiterbildungsmaßnahmen garantieren den dynamischen und konstant steigenden Output und die Qualität der Forschungsleistungen an der MedUni Wien. Dazu gehören z.B. Seminare zum wissenschaftlichen Arbeiten, Personalentwicklung für WissenschafterInnen, das Frauen netz.werk Medizin oder das Curriculum schrittweise, das NachwuchswissenschafterInnen dabei unterstützt, ihre Karriereschritte mittels Training und Coaching erfolgreich zu planen.

Die Abteilung Personal und Personalentwicklung, das Büro für Internationale Mobilitätsprogramme, die Stabstelle für Gender Mainstreaming und auch die verschiedenen Netzwerke der MedUni Wien, als da wären

treiben den akademischen Austausch und das lebenslange Lernen voran. Auch die Universitätsbibliothek mit dem größten medizinischen Medienbestand Österreichs, die verschiedenen Universitätslehrgänge und die Doktoratstudien der MedUni Wien regen zur laufenden Weiterbildung mit dem Zweck der Perfektionierung des eigenen Wissensstandes an.