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Bilaterale Aktionen: Tschechien, Slowakei und Ungarn

Die bilateralen Aktionen sind Programme mit der Slowakischen Republik, der Tschechischen Republik und Ungarn. Sie fördern akademische Mobilität sowie Kooperationsprojekte in Wissenschaft, Forschung und Lehre.

Hinweis:

Aufgrund des Pandemiegeschehens bleiben Studierendenaustauschprogramme auch im Wintersemester 2021/22 weiterhin ausgesetzt. Sowohl Studienaufenthalte als auch Praktika können daher vor dem Sommersemester 2022 nicht über Erasmus+ / SEMP / Kooperationen abgewickelt werden. Ob die Programme mit dem Sommersemester 2022 wieder aufgenommen werden können wird abhängig von den weiteren Entwicklungen zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Weitere Informationen werden in Kürze veröffentlicht.

 

Rahmenbedingungen

Mitteleuropakompetenzen, fachliche Vernetzung und grenzüberschreitende Netzwerke, Sprache und Kultur sind nur ein paar der Nutzen aus den Programmen der bilateralen Aktionen. Seit 1989 pflegt Österreich einen guten Austausch in Wissenschaft, Forschung und Lehre mit der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik und Ungarn. 
Die Programme sind für Mitarbeiter und Studierende der Universitäten sowie bestimmter Forschungseinrichtungen der beteiligten Länder.

Ein Aufenthalt kann zwischen drei Tagen bis zu neun Monaten dauern und gegebenenfalls auch verlängert werden.

Gefördert werden Aktivitäten wie der Vorlesungsbesuch, die Forschung, Kooperation und Sprachkurse. 

 

Prozedere

Die Bewerbung erfolgt über den Österreichischen Austauschdienst OeAD (s. OeAD Website), die Anerkennung der Auslandsstudienleistung erfolgt in Absprache mit dem International Office for Student & Staff Affairs der MedUni Wien. 

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