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Nr51 Hirnforschung, Kennzahl: 21634/16

An der Medizinischen Universität Wien ist am Zentrum für Hirnforschung / Abteilung für Molekulare Neurowissenschaften mit der Kennzahl: 21634/16, voraussichtlich ab 1. Februar 2017 eine Stelle mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden mit einer Assistentin / einem Assistenten (postdoc) zu besetzen.
Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt derzeit Euro 3.590,70 brutto (14x jährlich) und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltsbestandteile erhöhen.
Als eines der führenden universitären Zentren in Europa bieten wir spezielle Nachwuchsförderung in wissenschaftlicher Forschung und Lehre an.
Das Arbeitsverhältnis endet nach Ablauf von 5 Jahren.
Anstellungserfordernisse: Abgeschlossenes Studium der Biologie, Zellbiologie oder Biophysik mit facheinschlägigem Doktorat, Qualifikation in Forschung und Lehre. Die fremdenrechtlichen Anstellungserfordernisse bei Nicht-EU-Bürgern müssen gewährleistet sein.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Aussagekräftige Fachkenntnisse der Studien der verschiedenen Zellen, insbesondere im Zusammenhang mit Energiestoffwechsel und Stress. Fähigkeiten in Techniken der Rekonstruktion und Abbildung intakter neuronaler Netzwerke. Kenntnisse in Patchclamp-Elektrophysiologie und Untersuchungen der Geschmacksrezeption sind ebenfalls von Vorteil. Erfahrung mit Calcium-Imaging, Neuroanatomie, Light-Sheet-Mikroskopie und 3D-Rekonstruktion wird ebenfalls gewünscht. Auch ist der Nachweis von internationalen Kooperationen sowie von Erfahrungen im Betreuen von Diplomanden und Dissertanten erforderlich. Bewerbungen erfolgen auf Basis von wissenschaftlichem Output (Impact und Citation Nachweise), technischen Fertigkeiten und erfolgreicher Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften.
Required qualifications:
The applicant is expected to have 1) significant expertise in studying cell diversity in the brain, particularly in relation to energy metabolism and stress, and 2) active competence in reconstructing and imaging intact neuronal networks. Knowledge in patch-clamp electrophysiology and the study of taste reception will be critical advantages. From a methods point of view, desired skills include calcium imaging, neuroanatomy, light sheet microscopy and 3D reconstructions.
The applicant shall have a record of international interactions and mentoring experience. Applications will be ranked primarily on the basis of scientific output (impact and citation records), technical proficiency and successful participation in consortia.
Die Medizinische Universität Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Kennzahl: 21634/16