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"Neue Technologien - neue Medizin - Präzisionsmedizin"

Events

01. April 2019
19:00-20:30

08. April 2019
19:00-20:30

09. April 2019
19:00-20:30

29. April 2019
19:00-20:30

06. Mai 2019
19:00-20:30

09. Mai 2019
19:00-20:30

15. Mai 2019
19:00-20:30

20. Mai 2019
19:00-20:30

28. Mai 2019
19:00-20:30

 

Planetarium Wien (im Prater neben dem Riesenrad)
Oswald-Thomas-Platz 1
1020 Wien

 

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Wie kann Präzisionsmedizin in Zukunft dazu beitragen, schwere und unheilbare Krankheiten heilbar zu machen? ExpertInnen der MedUni Wien geben Einblick in bahnbrechende biologische und technische Entwicklungen rund um die Medizin der Zukunft. Die Vortragsreihe der MedUni Wien in Kooperation mit dem Science-Programm der Wiener Volkshochschulen umfasst neun frei zugängliche Vorträge.

 

Programm

 

Mo, 01.04.2019, 19:00-20:30 Uhr
Hat Krebs eine Achillesferse?
Krebs ist weltweit die zweithäufigste Todesursache. Der Vortrag erzählt die Geschichte der Krebstherapie, zeigt die faszinierenden Fortschritte im Verständnis der Erkrankung und die Entwicklung neuer Behandlungsformen bis hin zur Präzisions- und Immuntherapie.
Univ.-Prof. Dr. Matthias Preusser, Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie

Mo, 08.04.2019, 19:00-20:30 Uhr
Neurologische Erkrankungen - präzise Diagnosen ermöglichen präzise Behandlungen

Die Diagnose neurologischer Erkrankungen war immer schon Präzisionshandwerk. Am Beispiel von Schlaganfall, Migräne und Alzheimer-Demenz wird gezeigt, wie sich mit neurologischer Präzisionsmedizin einschneidende Erfolge für PatientInnen erzielen lassen.
Univ.-Prof. Dr. Thomas Berger, MSc, Leiter der Universitätsklinik für Neurologie

Di, 09.04.2019, 19:00-20:30 Uhr
Präzisionsmedizin und Brustkrebs – die Zukunft hat bereits begonnen!

In Österreich erkranken pro Jahr rund 6.000 Frauen und 60 Männer an Brustkrebs. Erfahren Sie, welche faszinierenden Fortschritte die Präzisionsmedizin sowohl in der Diagnose als auch in der personalisierten Behandlung ermöglicht.
Univ.-Prof. Dr. Günther Steger, Universitätsklinik für Innere Medizin I

Mo, 29.04.2019, 19:00-20:30 Uhr
Zu viele Medikamente?

Immer mehr Menschen nehmen regelmäßig mehr als 5-10 Medikamente ein. Nicht selten überwiegt der Schaden den möglichen Nutzen. Präzisionsmedizin bedeutet auch eine wissenschaftlich fundierte Auswahl an Medikamenten für den bestmöglichen Therapieerfolg.
Univ.-Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin, Zentrum für Public Health

Mo, 06.05.2019, 19:00-20:30 Uhr
Bionische Rekonstruktion – Wiederherstellung an der Grenze zwischen Mensch und Maschine

Jahr für Jahr ereignen sich zahllose Unfälle, bei denen Extremitäten schwer verletzt werden. Oskar Aszmann entwickelte 2009 an der MedUni Wien die neuartige technologische Methode der „bionischen Rekonstruktion".
Ao.Univ.-Prof. Dr. Oskar Aszmann, Universitätsklinik für Chirurgie

Do, 09.05.2019, 19:00-20:30 Uhr
Pollen: Was Sie schon immer darüber wissen wollten

Lernen Sie die wichtigsten Pflanzen für AllergikerInnen sowie die Arbeitsweise des österreichischen Pollenwarndienstes an der MedUni Wien kennen. Die Zusammenhänge zwischen Belastung und Pollenflug sind komplex und neue Forschung zeigt die Verflechtung vieler Faktoren bildhaft anhand von Beispielen auf.
Mag. Dr. Katharina Bastl & Uwe Berger, MBA, Universitätsklinik für Hals-, Nasen- & Ohrenkrankheiten, Pollenwarndienst der MedUni Wien

Mi, 15.05.2019, 19:00-20:30 Uhr
Antibiotikaresistenz und personalisierte Medizin

Antibiotika sind die wichtigste Waffe gegen bakterielle Infektionen, doch weltweit nehmen antimikrobielle Resistenzen zu. In der Präzisionsmedizin werden komplexe Infektionen personalisiert behandelt, ohne dass neue Resistenzen entstehen.
Univ.-Prof. Dr. Heinz Burgmann, Leiter der Klinischen Abteilung für Infektionen & Tropenmedizin

Mo, 20.05.2019, 19:00-20:30 Uhr
Angeborene Erkrankungen und kindgerechte Präzisionsmedizin

Die Präzisionsmedizin ermöglicht es, angeborene Erkrankungen zu entschlüsseln und personalisiert zu therapieren. Erfahren Sie anhand von PatientInnengeschichten aus der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, welche Vorteile die Medizin des 21. Jahrhunderts schon heute bringt.
Ao.Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Förster-Waldl & Dr. Vassiliki Konstantopoulou Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde

Di, 28.05.2019, 19:00-20:30 Uhr
Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen: vom Risiko zur individuellen Therapie

Durch neue Technologien wissen wir immer präziser, was unsere Entwicklung prägt. Neben Risiken bietet die Nutzung sozialer Medien neue Chancen in der personalisierten Diagnostik, da sie Jugendlichen einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu einer geeigneten, individuellen Therapie ermöglichen.
Univ.-Prof. Dr. Dr. Paul Plener, MHBA, Leiter der Universitätsklinik für Kinder- & Jugendpsychiatrie

 

Anmeldung

 

Eintritt frei!

Aufgrund von begrenzt verfügbaren Plätzen wird um Anmeldung gebeten.
Telefonisch unter  01/40160-11525 oder per E-Mail unter: zpm@meduniwien.ac.at