Suche: 
 
 
 
 
 
 
 
Printtrenner
 
 
 
 
 

Die überwiegende Mehrzahl der heutigen Malaria-Therapien basiert auf dem Wirkstoff Artemisinin, einem Pflanzenstoff, der in den Blüten und Blättern des Einjährigen Beifußes vorkommt. Immer mehr Malaria-Parasiten sind aber resistent gegen Artemisinin. In einer Kooperation von Veterinärmedizinischer Universität Wien, Medizinischer Universität Wien und der Universität Ouagadougou in Burkina Faso ist man in den Labors des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUni Wien nun neuen Malaria-Medikamenten auf der Spur.

 
 
 
 
 

Eine Bestrahlung mit Helium-Ionen könnte Kindern mit Tumorerkrankungen helfen. Ein entsprechendes Behandlungskonzept haben ExpertInnen der MedUni Wien entwickelt.

Spring Lecture Symposium on Allergic Diseases am Montag, 7. April 2014, anlässlich der Welt-Allergie-Woche an der MedUni Wien.

Abteilung damit berechtigt, toxikologische und pharmakologische Studien nach "Good Laboratory Practice Standards" durchzuführen.

 
 
 
 
 
 
Printtrenner
 
© MedUni Wien  | 

Medizinische Universität Wien, Spitalgasse 23, A-1090 Wien, Tel.: +43 1 40 160-0