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Eine Behandlung mit Fischöl senkte bei jugendlichen HochrisikopatientInnen die Wahrscheinlichkeit an einer Psychose zu erkranken um etwa 25%. Die von Ao. Univ. Prof. Dr. G. Paul Amminger an der Abteilung für Kinder und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien durchgeführte Studie ist ein Meilenstein der indizierten Präventions- und Frühinterventionsforschung.

 
 

Mit zwei neuen postgraduellen Ausbildungen startet die MedUni Wien in das Sommersemester 2010. Zu den Zukunftsthemen „Gender Medicine“ und „Clinical Research“ starten im März jeweils die neu konzipierten Universitätslehrgänge.

 
 

Ein wichtiges Puzzleteil bei der Erforschung der molekularen Mechanismen des Gedächtnisses konnte in der Arbeitsgruppe Kiebler am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien identifiziert werden: Das RNA-Bindeprotein „Pumilio2“ spielt demnach eine wichtige Rolle bei der Regelung von Morphologie und Funktion der Dendriten sowie bei der Speicherung von Information an der Synapse.

 
 

Forschungsergebnisse des Instituts für Krebsforschung der MedUni Wien ermöglichen eine gezieltere Therapie von Hauttumoren. Die Arbeit von Beate Lichtenberger aus dem Team von Maria Sibilia wurde im renommierten amerikanischen Fachjournal „Cell“ publiziert.

 
 

Auf großes Interesse stieß die erste Tagung zur Zukunft des akademischen Personalmanagements, die am vergangenen Montag auf Initiative von den beiden Vizerektorinnen Karin Gutiérrez-Lobos (MedUni Wien) und Doris Carstensen (Kunstuni Graz) stattfand. Zahlreiche RepräsentantInnen aus Universitäten, Forschungseinrichtungen und externe BeraterInnen verfolgten interessante Vorträge und eine lebhafte Schlussdiskussion.

 
 
 
 
 
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