Mission Statement

Eine Vielzahl von Forschungsinitiativen und wissenschaftlichen Errungenschaften an der Medizinischen Universität Wien entstammen dem Forschungsbereich Immunologie/Allergologie/Infektiologie. Um dieses erfolgreiche Forschungsfeld noch weiter zu stärken, definierte die MedUni Wien in ihrem Entwicklungsplan 2009 Immunologie/Allergologie/Infektiologie als eines ihrer vier Hauptforschungscluster. Als organisatorische Maßnahme wurde mit 1. Jänner 2010 das Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie (Center for Pathophysiology, Infectiology and Immunology - CePII) gegründet, welches den Großteil der Forschungsgruppen des theoretischen Bereichs auf diesen Forschungsgebieten konzentriert. Diese Forschungsgruppen sind innerhalb des Zentrums thematisch in vier Institute substrukturiert, um die Ressourcen besser zu nutzen und gemeinsame Aktivitäten besser zu planen:

» Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie [HAI]
» Institut für Immunologie [IFI]
» Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung  [IPA]
» Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin [ISPTM]

» Weitere Informationen zum CePII und dem Forschungsbereich Immunologie/Allergologie/Infektiologie

News
 
   

Mit 710 Impactfaktorpunkten erobert unserer Zentrum Platz 2 der Forschungsleistung der Meduni Wien

 
 

 

 

Frau Dr. Marlene Weichselbaumer hat den Preis der Dr. Maria Schaumayer Stiftung  für ihre Dissertation 'Evaluation of carcinoembryonic antigen and its receptor as potential immunotherapeutic targets in canine mammary cancer' erhalten.

Während ihres Doktoratsstudiums der Veterinärmedizin arbeitete sie am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der Medizinischen Universität Wien auf dem Gebiet der vergleichenden Onkologie, dabei beschäftigte sie sich vor allem mit den Ähnlichkeiten von Tumorantigenen, der Immuntherapie und Tumorbiologie zwischen Hund und Mensch. In der vorliegenden Arbeit wurde humanes und canines Carcinoembryonales Antigen untersucht und  dabei eine starke Homologie dessen Rezeptors entdeckt. Zum ersten Mal konnte gezeigt werden, dass dieser Rezeptor auch im Tumorgewebe von Hunden überexprimiert wird. Die Dissertation beinhaltet die Publikation 'Phylogenetic discordance of human and canine carcinoembryonic antigen (CEA, CEACAM) families, but striking identity of the CEA receptors will impact comparative oncology studies.', Weichselbaumer et al., welche am 18.04.2011 bereits mit dem Titel 'Gemeinsamer Tumormarker bei Mensch und Hund als Therapiechance bei Krebs' auf der Meduni Homepage erschien.

Sie ist Mitglied der Abteilung für Komparative Medizin am neugegründeten Messerli Forschungsinstitut der Veterinärmedizinischen Uni Wien, Medizinischen Uni Wien und Universität Wien.

 

 
 

Kuratoriumssitzung des FWF am 6.12.2011

 
 

Am 1. Dezember 2011 übernimmt Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Barbara Bohle die Leitung des Instituts für Pathophysiologie und Allergieforschung an unserem Zentrum

 
 

Am 23.11. 2011 fand im Stadtschulrat der Stadt Wien die Eröffnungsveranstaltung für die erfolgreiche Serie „Wiener Science Lectures“ statt.

 
 
 
 
Featured