Mission Statement

Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie

Eine Vielzahl von Forschungsinitiativen und wissenschaftlichen Errungenschaften an der » Medizinischen Universität Wien entstammen dem Forschungsbereich Immunologie/Allergologie/Infektiologie. Um dieses erfolgreiche Forschungsfeld noch weiter zu stärken, definierte die MedUni Wien in ihrem Entwicklungsplan 2009 Immunologie/Allergologie/Infektiologie als eines ihrer vier Hauptforschungscluster. Als organisatorische Maßnahme wurde mit 1. Jänner 2010 das Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie (Center for Pathophysiology, Infectiology and Immunology – CePII) gegründet, welches den Großteil der Forschungsgruppen des theoretischen Bereichs auf diesen Forschungsgebieten konzentriert. Diese Forschungsgruppen sind innerhalb des Zentrums thematisch in vier Institute substrukturiert, um die Ressourcen besser zu nutzen und gemeinsame Aktivitäten besser zu planen:

» Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie [HAI]
» Institut für Immunologie [IFI]
» Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung  [IPA]
» Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin [ISPTM]

» Weitere Informationen zum CePII und dem Forschungsbereich Immunologie/Allergologie/Infektiologie

Veranstaltungen

 
 

News

 
   

Die Jury "Researcher of the Month" verleiht die Auszeichnung für den Monat August 2018 an Carmen Stecher für Ihre Arbeit am Institut für Immunologie.

 
 

Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unseres Zentrums sind mit Publikationen in international renommierten Fachjournalen vertreten.

 
 

FWF Broschüre präsentiert unser Zentrum als herausragenden Ort für immunologische Forschung, Allergieforschung, Impfstoffentwicklung, Entwicklung und Bereitstellung von Diagnosetests allergologischer und immunologischer Erkrankungen, parasitärer und bakterieller Infektionen sowie von Sterilisations- und Hygieneverfahren.

 
 

Der Verein WiSIA („Women in Science – an Interdisciplinary Association") wurde mit dem Sustainability Award 2018 in der Kategorie Strukturelle Verankerung ausgezeichnet. Dieses hochschulübergreifende Netzwerk verbindet seit seiner Gründung im Jahr 2009 Forscherinnen und fördert gegenseitigen Austausch und gemeinsame Projekte. An dem Verein sind auch mehrere Forscherinnen der MedUni Wien beteiligt.

 
 

Johannes Huppa (HAI) und sein Team lösen das Rätsel, wie der T Zell-Antigen-Rezeptor funktioniert.

 
 
 
 

Schnellinfo

 
 

Featured