Mission Statement

Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie

Eine Vielzahl von Forschungsinitiativen und wissenschaftlichen Errungenschaften an der » Medizinischen Universität Wien entstammen dem Forschungsbereich Immunologie/Allergologie/Infektiologie. Um dieses erfolgreiche Forschungsfeld noch weiter zu stärken, definierte die MedUni Wien in ihrem Entwicklungsplan 2009 Immunologie/Allergologie/Infektiologie als eines ihrer vier Hauptforschungscluster. Als organisatorische Maßnahme wurde mit 1. Jänner 2010 das Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie (Center for Pathophysiology, Infectiology and Immunology – CePII) gegründet, welches den Großteil der Forschungsgruppen des theoretischen Bereichs auf diesen Forschungsgebieten konzentriert. Diese Forschungsgruppen sind innerhalb des Zentrums thematisch in vier Institute substrukturiert, um die Ressourcen besser zu nutzen und gemeinsame Aktivitäten besser zu planen:

» Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie [HAI]
» Institut für Immunologie [IFI]
» Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung  [IPA]
» Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin [ISPTM]

» Weitere Informationen zum CePII und dem Forschungsbereich Immunologie/Allergologie/Infektiologie

Veranstaltungen

 
   

Thursday, April 27, 2017, 12:00, Lecture Hall 1, Hygiene Institute, Kinderspitalgasse 15, 1090 Vienna

 
 
 
 

Friday, February 24, 2017, 11.30 am, Hygiene Institute, Lecture Hall 1, Kinderspitalgasse 15, Vienna IX

 
 

Thursday, January 19, 2017, 17.00, Hygiene Institute, Lecture Hall 2, Kinderspitalgasse 15, Vienna IX

 
 

News

 
   

In einer aktuellen Studie von Anna-Margarita Schötta, Arbeitsgruppe für Infektionsimmunologie des Instituts für Hygiene und Angwandte Immunologie, wurden die unterschiedlichen Pathogene der Zecken österreichweit erstmals erhoben.

 
 

Allein in Österreich sterben zwei bis drei Personen täglich als Folge des Passivrauchens, bei Haustieren ist die Rate bislang unbekannt. Acrolein aus dem Seitenstromrauch hat nun Franziska Roth-Walter (IPA) et al. als Verursacher des Versagens der Immunabwehr gegen Tumoren durch Passivrauchen erstmals identifiziert: Es stimuliert nämlich die T-regulatorischen Zellen über den Arylhadrocarbon-Rezeptor.

 
 

We are happy that our special issue on the higher risk of females to develop allergies and athma is exactly published to this date in „Allergologie“ (in German).

 
 

Im Rahmen der Prototypenförderung PRIZE unterstützt das Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium ein Projekt, das am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung unter der Leitung von Assoc. Prof. Priv.-Doz. DDr. Eva Untersmayr-Elsenhuber in Kooperation mit der Paris-Lodron-Universität Salzburg (Arbeitsgruppe Univ.-Prof. Dr. Albert Duschl) durchgeführt wird.

 
 

Anlässlich der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (ÖGAI) vom 16. – 19. November 2016 in Innsbruck wurden viele MitarbeiterInnen unseres Zentrums mit Preisen ausgezeichnet.

 
 
 
 

Schnellinfo

 
 

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