Willkommen auf der Homepage des Klinischen Instituts für Pathologie der Medizinischen Universität Wien im Allgemeinen Krankenhaus Wien.

Die folgenden Seiten sollen Sie über die vielfältige Arbeit an unserem Institut informieren. Unsere dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechende Diagnostik für Patienten ist die zuverlässigste und richtungsweisende Grundlage für die klinische Therapie, insbesondere auch für die sich rasch entwickelnde personalisierte Medizin. In unseren wissenschaftlichen Aktivitäten arbeiten wir am Verständnis der Ursachen von Krankheiten. Im Unterricht für Studierende und in der post-graduellen Ausbildung vermitteln wir die Leistungsfähigkeit des Faches Pathologie, das als "Lehre von den Krankheiten" auch für alle klinischen Disziplinen die Grundlage der PatientInnenversorgung bildet.

Am Klinischen Institut für Pathologie arbeiten erfahrende SpezialistInnen für jedes Subgebiet der klinischen Medizin. Die wissenschaftliche Leistung des Institutes ist international sichtbar und macht es zu einem der anerkanntesten Pathologie-Institute Europas. Schlussendlich leistet das Klinische Institut für Pathologie durch die allerdings nicht mehr im Vordergrund stehende Obduktionstätigkeit einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung der gesamten klinischen Medizin.

Univ. Prof. Dr. Renate Kain, PhD
Organisationseinheitsleiterin des Klinischen Institutes für Pathologie

News

 
   

(Dublin/Wien, 16-04-2019) Die MedUni Wien ist Kooperationspartner im Projekt HELICAL, einem internationalem Trainingsprojekt für 15 Early Stage Researchers auf dem Gebiet der Verarbeitung von Gesundheitsdaten. Der erfolgreiche Call wird aus Mitteln der H2020-Förderungsschiene der EU finanziert.

 
 

RELENT NEWS, ISSUE 4, April 2019

 
 

(Wien, 30-01-2019) Jan Pencik, PostDoc am Klinischen Institut für Pathologie der MedUni Wien, erhält ein Max-Kade-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Dieses ermöglicht ihm einen einjährigen Forschungsaufenthalt am Salk Institute for Biological Studies in San Diego. https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-jaenner-2019/jan-pencik-erhaelt-max-kade-stipendium-der-oesterreichischen-akademie-der-wissenschaften/

 
 

(Wien, 31-01-2019) Nicolas Kozakowski vom Klinischen Institut für Pathologie der MedUni Wien wurde im Rahmen der Bamberger Morphologietage 2019 mit dem nach Johann Lukas Schönlein benannten Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Dieser Preis würdigt seine Arbeiten über die Relevanz der präzisen Beschreibung einer der wichtigsten Läsionen für die Diagnose der Antikörper-mediierten Nierentransplantatabstoßung (ABMR) – die peritubuläre Kapillaritis.  https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-jaenner-2019/nicolas-kozakowski-erhaelt-den-wissenschaftspreis-der-bamberger-morphologietage-2019/

 
 

(Wien, 17-01-2019) Wissenschaftlern des IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der Österrei-chischen Akademie der Wissenschaften – und der MedUni Wien gelang es erstmals, menschliche Blutgefäße aus Stammzellen zu entwickeln. Diese bahnbrechende Technologie ermöglicht es nun, sämtliche Gefäßerkrankungen direkt am menschlichen Gewebe zu erforschen und birgt einen völlig neuen Ansatz für die Therapie von Diabetes. https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-jaenner-2019/mit-blutgefaessen-aus-stammzellen-gegen-volkskrankheit-diabetes/ https://kurier.at/gesund/forscher-in-wien-entwickelten-aus-stammzellen-blutgefaesse/400379675 https://derstandard.at/2000096371902/Wiener-Forscher-entwickeln-Organoid-Modell-fuer-Blutgefaesse http://portal.metacommunication.com/clippings/pool/2019/01/17/_METAM6621547667480149102112_20190117_29_wwie.pdf

 
 
 
 

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