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Dopamin - weit mehr als nur der Botenstoff des Glücks ... Lustgewinn immer neue Levels erreichen wollen“, erklärt Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien anlässlich des nächste Woche stattfindenden Dopamin 2016-Kongresses am Campus der Universität Wien und am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien. „Dopamin bringt manche Menschen dazu, ständig auf der Suche nach der Befriedigung von Süchten zu sein.“ Eine überschießende Ausschüttung von Dopamin im falschen Moment kann dazu führen, so Matthäus Willeit von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien und gemeinsam mit Harald Sitte Organisator des Dopamin... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-im-august-2016/dopamin-weit-mehr-als-nur-der-botenstoff-des-gluecks/medizin-wissenschaft/?L=3
News ....in Veronika Sexl vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien und ihr Team zeigen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Proteins STAT5 und den Tumorzellen besteht. So steigt die Resistenz der Leukämiezellen gegen Imatinib dann, wenn zugleich die Menge an STAT5 Proteinen... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=517&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=56dc76e52374f84f22031fdb6358917c
News ... derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das man bisher vor... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=789&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad91a94c37f39d86178d600f46e075b8
News ....in Veronika Sexl vom Zentrum für Physiologie und Pharmakologie der MedUni Wien und ihr Team zeigen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Proteins STAT5 und den Tumorzellen besteht. So steigt die Resistenz der Leukämiezellen gegen Imatinib dann, wenn zugleich die Menge an STAT5 Proteinen... https://www.meduniwien.ac.at/web/index.php?id=131&L=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=517&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=56dc76e52374f84f22031fdb6358917c
Detailsite | MedUni Vienna ..., die keine derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=789&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad91a94c37f39d86178d600f46e075b8
Detailsite | MedUni Vienna ..., die keine derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/in-german-nikotin-bereitet-das-gehirn-von-maeusen-auf-kokain-vor/?L=3
News ... derartige Vorerfahrung gemacht hatten. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" publiziert.Bei der Untersuchung ging es vorrangig um die "molekulare Verifizierung der Gateway-Hypothese", wie Daniela Pollak-Monje-Quiroga von der Abteilung für Neurophysiologie und -pharmakologie an der MedUni Wien im APA-Gespräch erklärt. Die österreichische Forscherin arbeitete als Post-Doc am Institut des aus Wien stammenden amerikanischen Nobelpreisträgers für Medizin, Eric Kandel. Dort konnten die Forscher zeigen, dass es "einen immer wiederkehrenden sequenziellen Ablauf im Drogenkonsum gibt, der nicht zufällig ist, sondern eine biologische Basis hat". Die Gateway-Hypothese, die besagt, dass Suchtmittel wie Nikotin oder Alkohol eher zum Griff zu härteren Drogen führen, sei bisher epidemiologisch sehr gut belegt. "Das ist ein sehr gut bekanntes Phänomen", für das man bisher vor... https://www.meduniwien.ac.at/web/index.php?id=131&L=3&tx_news_pi1%5Bnews%5D=789&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ad91a94c37f39d86178d600f46e075b8
Detailsite | MedUni Vienna ...All News [in German:] Grundlagenforscher der MedUni Wien editiert Einreichungen aus Europa und Afrika zum Thema Plazenta [in German:] (Wien, 04-03-2016) Martin Knöfler, Grundlagenforscher an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der Medizinischen Universität Wien, wurde mit 1... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=3275&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f73813a06425837cad363c511bfd27a0
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Detailsite | MedUni Vienna ...All News [in German:] Grundlagenforscher der MedUni Wien editiert Einreichungen aus Europa und Afrika zum Thema Plazenta [in German:] (Wien, 04-03-2016) Martin Knöfler, Grundlagenforscher an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der Medizinischen Universität Wien, wurde mit 1... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/news/detailsite/?cHash=f73813a06425837cad363c511bfd27a0&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=3275