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... in Biologie an der Tel Aviv University\, Tel Aviv\, Isra el\, und 1979 seinen Ph.D. in Molekularbiologie an der University of Calif ornia\, Los Angeles. Karin ist zurzeit Ehrenprofessor für Pharmakologie u nd Pathologie an der School of Medicine\, University of California\, San D iego\, wo er seit 1986 Mitglied des Lehrkörpers ist. Michael Karin hat ei nige Auszeichnungen erhalten\, unter anderem 1990 den Oppenheimer Award fo r Excellence der Gesellschaft für Endokrinologie\, eine Forschungsprofess ur der American Cancer Society im Jahr 1999\, 2000 den C.E.R.I.E.S. Resear ch Award for Physiology... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/events/ical/ical?event=87&cHash=f2702a091c1f0d015b0dcc8f69b5237e
... in Biologie an der Tel Aviv University\, Tel Aviv\, Isra el\, und 1979 seinen Ph.D. in Molekularbiologie an der University of Calif ornia\, Los Angeles. Karin ist zurzeit Ehrenprofessor für Pharmakologie u nd Pathologie an der School of Medicine\, University of California\, San D iego\, wo er seit 1986 Mitglied des Lehrkörpers ist. Michael Karin hat ei nige Auszeichnungen erhalten\, unter anderem 1990 den Oppenheimer Award fo r Excellence der Gesellschaft für Endokrinologie\, eine Forschungsprofess ur der American Cancer Society im Jahr 1999\, 2000 den C.E.R.I.E.S. Resear ch Award for Physiology... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/events/ical/ical?date=141&event=87&cHash=b3b1c903fcc507c68b4934a81c89c115
... in Biologie an der Tel Aviv University\, Tel Aviv\, Isra el\, und 1979 seinen Ph.D. in Molekularbiologie an der University of Calif ornia\, Los Angeles. Karin ist zurzeit Ehrenprofessor für Pharmakologie u nd Pathologie an der School of Medicine\, University of California\, San D iego\, wo er seit 1986 Mitglied des Lehrkörpers ist. Michael Karin hat ei nige Auszeichnungen erhalten\, unter anderem 1990 den Oppenheimer Award fo r Excellence der Gesellschaft für Endokrinologie\, eine Forschungsprofess ur der American Cancer Society im Jahr 1999\, 2000 den C.E.R.I.E.S. Resear ch Award for Physiology... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/events/ical/ical?event=87&cHash=28c59569f5e67c6a11460aeb19fdb14b
... in Biologie an der Tel Aviv University\, Tel Aviv\, Isra el\, und 1979 seinen Ph.D. in Molekularbiologie an der University of Calif ornia\, Los Angeles. Karin ist zurzeit Ehrenprofessor für Pharmakologie u nd Pathologie an der School of Medicine\, University of California\, San D iego\, wo er seit 1986 Mitglied des Lehrkörpers ist. Michael Karin hat ei nige Auszeichnungen erhalten\, unter anderem 1990 den Oppenheimer Award fo r Excellence der Gesellschaft für Endokrinologie\, eine Forschungsprofess ur der American Cancer Society im Jahr 1999\, 2000 den C.E.R.I.E.S. Resear ch Award for Physiology... https://www.meduniwien.ac.at/web/en/about-us/events/ical/ical?event=87&cHash=28c59569f5e67c6a11460aeb19fdb14b
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-jaenner-2017/flashmob-der-molekuele/?tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=11&cHash=32cb78daf7418beca4085b3b4c326ac0
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-jaenner-2017/flashmob-der-molekuele/?tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=2&cHash=24a1530682e82a52a6b111c7d082854d
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-jaenner-2017/flashmob-der-molekuele/?cHash=24a1530682e82a52a6b111c7d082854d&tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=2
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2017/news-im-jaenner-2017/flashmob-der-molekuele/?L=3
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/index.php?id=1704&L=3
Flashmob der Moleküle ... anzutreffen. Dabei kann die Bindung von Proteinen aneinander starr und dauerhaft sein; oder Proteinmoleküle treffen sich, trennen sich und fügen sich in anderer Konstellation wieder zusammen. Das Forschungsinteresse der an der Studie beteiligten Gruppen von Gerhard Schütz vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien und von Harald Sitte vom Institut für Pharmakologie der MedUni Wien liegt darin, wie solche Interaktionen funktionieren, was weiteren Aufschluss über die Funktionsweise der Zellmembran und der in ihnen eingebetteten Membranproteine geben könnte. Moleküle zählen durch LichtProteinmoleküle sind wegen ihrer Größe nicht mit freiem Auge beobachtbar, weshalb man ihnen mit dem Mikroskop folgen muss. Allerdings ist die Herausforderung dabei, genau jene Proteine, die für die jeweilige Fragestellung interessant sind, aus einer großen Anzahl an anderen Proteinen einer Zelle herauszufiltern... https://www.meduniwien.ac.at/web/index.php?id=1704&L=3&tx_news_pi1%5BoverwriteDemand%5D%5Bcategories%5D=2&cHash=24a1530682e82a52a6b111c7d082854d