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[in German:] Auszeichnungen für ForscherInnen der MedUni Wien beim Symposium der ÖGAI

[in German:] (Wien, 14-12-2015) Beim diesjährigen Symposium der Österreichischen Gesellschaft  für Allergologie und Immunologie ÖGAI (11.-12. Dezember 2015 im Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte) zum Thema „50 Years of B Lymphocytes“ wurden an vier MitarbeiterInnen der MedUni Wien renommierte Preise der ÖGAI vergeben.

Claudia Kitzmüller vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der MedUni Wien wurde der Clemens von Pirquet Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der allergologischen Forschung verliehen. Sie wurde für ihre Arbeit: „Correlation of sensitizing capacity and T-cell recognition within the Bet v 1 family“ (J Allergy Clin Immunol 2015, 136(1):151-8) ausgezeichnet.

 

 

 

 

Christoph Madritsch vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der MedUni Wien wurde für seine Arbeit „Isolation of grass pollen specific IgE variable regions to study mechanisms of effector cell degranulation“ mit dem Ursula und Fritz Melchers Dissertationspreis der ÖGAI für Dissertationen mit wissenschaftlich hervorragendem Gehalt auf dem Gebiet der Allergologie oder der Immunologie ausgezeichent.
 

 

 

Joanna Maria Warszawska von der Abteilung für Infektionsbiologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin I wurde für ihre Arbeit „The role of Lipocalin 2 in macrophage polarization and the host defense against Streptococcus pneumoniae“ mit dem Dissertationspreis der ÖGAI für Dissertationen mit wissenschaftlich hervorragendem Gehalt auf dem Gebiet der Allergologie oder der Immunologie ausgezeichnet.


 

 

Der Stefan Wagner Dissertationspreis für Dissertationen mit wissenschaftlich hervorragendem Gehalt auf dem Gebiet der immunologisch/onkologischen Grundlagenforschung ging an Marie-Charlotte Brüggen von der Universitätskliniklinik für Dermatologie der MedUni Wien für ihre Arbeit „Cellular and molecular signatures of cutaneous graft versus host disease“.

 

 


Im Rahmen des Symposiums wurden auch Best Poster Präsentationspreise und Best-oral-Präsentationspreise vergeben, die alle an MitarbeiterInnen der MedUni Wien gingen:

Best Oral Presentation
Sheron Dzoro (Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung): „Are house dust mites (HDM) potential carriers of bacteria responsible for the induciton of sensitization to microbial ‚allergens‘ “?
Georgios Tsouchnikas (Department für Virologie): " Immunization with Immune Complexes Modulates the Fine-Specificity of Antibody Responses to a Flavivirus Antigen“   

Best Poster Presentation:
Barbara Gepp (Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung): "A chimeric protein containing the C-terminus of Bet v 1 is a potent inducer of basophil degranulation“
Martin Candia (Institut für Immunologie): "Establishment of a cellular, fluorescent-based, peptide binding assay for the selection of altered peptide ligands (APL) of immunodominant peptides of major pollen allergens“
Carolin Cornelius (Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung): "Hepatitis B-specific immune responses in grass pollen allergic patients immunized with the preS-based grass pollen allergy vaccine BM32“
Lena Müller (Institut für Immunologie): "Nuclear receptor corepressor 1 (NCoR1) in T cell development and homeostasis“
Bleranda Zeka (Zentrum für Hirnforschung, Abteilung für Neuroimmunologie): "AQP4-specific T cells and NMO IgG orchestrate NMO-like lesions in Lewis rat"
 

Außerdem wurden bei diesem Symposium der ÖGAI die Karl Landsteiner Medaille an Lorenzo Moretta, Präsident der Europäischen immunologischen Gesellschaften (EFIS), Department of Immunology, Bambino Gesù Hospital, Rome, sowie die Clemens von Pirquet Medaille an Gabrielle Pauli, Department of Pneumology, Strasbourg University Hospitals, verliehen. Diese  Medaillen werden von der ÖGAI an herausragende Persönlichkeiten für ihre besonderen wissenschaftlichen Leistungen auf den Gebieten der Immunologie und Allergologie vergeben.

» Weitere Informationen unter www.oegai.org